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Neuer Chor im VDKC

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Wir begrüßen herzlich im Verband:

Dresdner Kreuzchor

Dirigent: Kreuzkantor Roderich Kreile
110 Chormitglieder
Landesverband: SSAT

Ansprechpartnerin: Steffi Keßler
Dornblüthstr. 4, 01277 Dresden

www.kreuzchor.com

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capella vocalis: Uraufführung von Birger Petersen Drucken E-Mail

Auftragswerk in der neuen Reihe „Music of our time“

Thumbnail imageRenommiert und klingend ist der Name des Reutlinger Knabenchores capella vocalis weit über die Grenzen Deutschlands hinaus. Vielfach prämiert im In- und Ausland, sind es vor allem die vitalen Aufführungen von „Alter Musik“, die dem Spitzenensemble unter seinem Leiter Christian Bonath höchste Anerkennung verschaffen.

Dass der Chor aber auch neugierig ist zeitgenössisches zu entdecken, beweist die neue Reihe „Music of our time“. „Mir ist es sehr wichtig, unseren jungen Sängern abseits der Popkultur einen Weg zur heutigen Musik zu ebnen“ so Bonath. „Musik aus unserer Zeit soll für die Jungs greifbar werden, daher habe ich eine Reihe konzipiert, mit welcher der Chor nun in jeder Spielzeit eine Uraufführung präsentieren wird“.

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SingAkademie Niedersachsen: Carmina Burana mit afrikanischen Klicklauten Drucken E-Mail

Geglücktes Experiment: Namibisch-deutsche Kooperation bei großem Chorprojekt

Thumbnail imageEs war ein Experiment: Afrikanische Jugendliche sollten lateinische und mittelhochdeutsche Texte singen – deutsche Sängerinnen und Sänger würden sich im Gegenzug an den Klicklauten der namibischen Sprache versuchen. In einer „Carmina Burana“, die es so noch nie gegeben hat. Mit 200 Mitwirkenden von zwei Kontinenten. Der Mut zahlte sich aus: Insgesamt 1300 begeisterte Zuschauerinnen und Zuschauer erlebten ausverkaufte Konzerte in Windhoek und Swakopmund, den größten Städten Namibias.

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Windsbacher Knabenchor mit Werken des Nürnberger Komponisten Johann Staden Drucken E-Mail

Musikalische Wiederentdeckung am 23. Mai 2014

Thumbnail imageZur Eröffnung der Internationalen Orgelwoche in Nürnberg am 23. Mai 2014 überrascht der  Windsbacher Knabenchor sein Publikum mit einer musikalischen Wiederentdeckung: In der Lorenzkirche wird der Chor erstmals die Motetten-Sammlung  „Kirchenmusik I“ von Johann Staden wieder aufführen. Der Komponist lebte von 1581 bis 1634 und war Kantor an den Nürnberger Hauptkirchen St. Sebald und St. Lorenz. Die Werke Stadens sind markante Beispiele für die damals gepflegte Sakralmusik, sie blieben nach seinem Tod jedoch weitgehend unbekannt. Mit ihrer Neubelebung nach über 350 Jahren beweist der Windsbacher Knabenchor Mut zum Außergewöhnlichen. Begleitet wird das Konzert von Concerto Palatino und Capella de la Torre, zwei Spezialensembles für Alte Musik.

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Stuttgarter Choristen: Uraufführung „Stabat mater“ von Vladimir Romanov Drucken E-Mail

Gelungene Aufführung am 06. April 2014 in der Liederhalle Stuttgart

Thumbnail imageStabat mater? Können diese verquälten lateinischen Verse heutzutage doch mehr als ein mitleidiges Achselzucken auslösen? Das Stabat mater von Pergolesi – ausgelutscht nach allen Richtungen! Eine neue Vertonung des mittelalterlichen Textes jedoch als Uraufführung, da wird sogleich gefragt: Wer, wo, warum? Wenn es von einem Komponisten wie Vladimir Romanov geschaffen wurde, Schirmherren der Uraufführung der Ministerpräsident von Baden-Württemberg und der Botschafter der Russischen Föderation sind, rückt ein Stabat mater von vorne herein in einen größeren Zusammenhang und kann sich der Aufmerksamkeit eines breiten Publikums sicher sein. Wenn dann auch noch die Aufführung einem bedeutenden Mitgliedschor des VDKC anvertraut ist (Stuttgarter Choristen), begleitet von einem renommierten Orchester (Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim und Stuttgarter Bläservereinigung), und wenn die Solisten aus Neuseeland (Gina Sanders) und Russland (Irina Gulde) anreisen, dann kann es keinen Zweifel mehr geben, dass mit diesem Stabat mater wirklich ein großes Ereignis ins Haus steht. Zumal mit der russisch-österreichischen Sologeigerin Elena Denisova sogar eine personifizierte Mater dolorosa vor das Orchester postiert werden sollte.

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Vocalsonsort Leipzig: Von Bergbau, Psalmen Davids und einem 15. Geburtstag Drucken E-Mail

Jubiläumskonzerte am 24. und 25.05.2014 in Johanngeorgenstadt und Leipzig

Thumbnail imageWas verbindet eine Bergbaustadt im Erzgebirge, die „Psalmen Davids“ von Heinrich Schütz und ein 15-jähriges Vocalconsort aus Leipzig? Nun, Anlass für diese Liaison ist das 360. Gründungsjubiläum von Johanngeorgenstadt. Die Genehmigung zur Gründung 1654 erteilte kein geringerer als Johann Georg I., Kurfürst von Sachsen; dafür bestimmte er, dass die Stadt nach ihm benannt werden sollte. Auf der Suche nach Musik für dieses Stadtjubiläum stieß Dirigent und Chorleiter Gregor Meyer wiederum auf Heinrich Schütz. Dieser stand von 1617 bis 1657 in Dresden als Kapellmeister bzw. ab 1619 als churfürstlich-sächsischer Hofkapellmeister in den Diensten von Johann Georg I. In Dankbarkeit für das endgültig übertragene Direktorium und Kapellmeister-Amt am Sächsischen Hof hatte Schütz bereits 1619 seinem Dienstherrn die „Die Psalmen Davids sampt etliche Motetten und Concerten“ SWV 22-47, mehrchörige Kompositionen mit Generalbass, gewidmet.

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Schlagzeilen

Verband Deutscher KonzertChöre präsentiert neues Logo

Erster Schritt der Erneuerung des Erscheinungsbildes vollzogen

„Der allgemeine Wunsch nach einem zeitgemäßen optischen Erscheinungsbild konnte mit der Vorlage der Agentur überzeugend realisiert werden. Seriosität, Modernität, eine deutliche Musikalität und spielerische Leichtigkeit prägen das neue Logo, das in verschiedenen Varianten zur Verfügung steht und auch in den Landesverbänden als Grundlage genutzt werden kann. Die Verbindung zwischen dem Bundesverband und seinen sieben Landesverbänden kann durch eine einheitliche Optik wirkungsvoll unterstützt werden."

Prof. Ekkehard Klemm, Präsident des VDKC

Konzertkalender für Chöre

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