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Madrigalchor BrakelFoto: Michael Robrecht
Madrigalchor Brakel


Mitglieder:
Vorsitz: Peter Henkel
Dirigent/in: Hans-Martin Fröhling

Web: www.madrigalchor-brakel.de

Landesverband:
Nordrhein-Westfalen





Kurz-Vita

Der Madrigalchor Brakel beging im Jahr 2007 mit zwei besonderen Konzerten sein fünfzigjähriges Beste-hen. Am 29. April 2007 eröffnete der Chor dieses Jubiläum mit einem Festkonzert, in dem aus Oratorien-Aufführungen musikalische Höhepunkte der letzten fünfundzwanzig Jahre präsentiert wurden. Im November 2007 führte der Chor Giuseppe Verdis „Messa da Requiem“ auf.

1957 wurde der Chor als „Singgemeinschaft“ von Josef Knuffmann († 2004) gegründet und trat bald mit Madrigalen und Volksliedsätzen an die Öffentlichkeit. Größere Konzerte in Brakel und in der belgischen Stadt Wetteren folgten, womit der Chor einen wichtigen und kontinuierlichen Beitrag im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen Brakel und Wetteren leistete.

1981 übernahm Christoph Scholz die Leitung des Ensembles, das sich nun Madrigalchor Brakel e.V. nannte. Er legte den Schwerpunkt seiner Arbeit auf die Einstudierung großer Oratorien: Händels „Messias“, Bachs „Matthäusppassion“, Haydns „Schöpfung“, Verdis „Requiem“ und Honeggers „König David“ sind nur einige der unter Christoph Scholz aufgeführten Werke.

Seit 1996 wird der Chor von Hans-Martin Fröhling geleitet, der seitdem ebenfalls große oratorische Werke mit dem Chor erarbeitet. Fröhling führte das Requiem von Brahms auf, es folgten Haydns „Die Jahreszeiten“, Mozarts „Requiem“ und im Januar 2000 Carl Orffs „Carmina Burana“. Im August 2000 trat der Madrigalchor beim Eröffnungskonzert des über-regional bedeutenden „Dalheimer Sommer“ auf und gestaltete dort seinen a-capella-Konzertpart mit französischer Chormusik der Romantik (Meyerbeer, Delibe, Faure, Gounod).

Mit dem „Elias“ von Felix Mendelssohn Bartholdy, den Magnificatvertonungen von J.S. Bach und des zeitgenössischen englischen Komponisten John Rutter sowie dem Requiem von Antonin Dvořák folgten weitere oratorische Höhepunkte.

Besondere Auftritte waren 2003 die Aufführung der „Sea-Symphony“ von Ralph Vaughan Williams in der Brakeler Stadthalle sowie im März 2004 die Präsentation von Andreas Rombergs „Lied von der Glocke“ im Rahmen des Eröffnungskonzertes zum Stadtjubiläum der Stadt Brakel. 2006 wurde mit dem „Paulus“ das zweite große Oratorium Mendelssohns aufgeführt.

Als besondere Höhepunkte sind die Auftritte während der Romfahrt im März 2008 zu bezeichnen. Neben der Aufführung des „Messiah“ von Händel erfolgte auch die Mitgestaltung einer Messe im Petersdom. Im Mai 2009 wurden das Te Deum und die Messe in D-Dur von Antonin Dvorak durch den Chor in Brakel realisiert im Dezember 2009 das Weihnachtsoratorium (Kantaten 1-3 und 6) von J.S.Bach. Dem Madrigalchor Brakel ist es ein wichtiges Anliegen, neben populären Werken auch wenig aufgeführte Raritäten dem Konzertpublikum zu präsentieren. So realisierte der Chor 2011 einen Konzertabend mit Werken englischer Komponisten von Händel über Karl Jenkins (Gloria), Elgar, Parry u.a. 2012 folgten das Oratorium "Die letzten Dinge" von Louis Spohr sowie "Lux aeterna" von Morton Lauridsen. Der Madrigalchor Brakel arbeitete in den Konzerten mit dem Göttinger Symphonie Orchester, der Polnischen Staatsphilharmonie Lublin, dem Ensemble „Le nuove musiche“, der Neuen Philharmonie Westfalen, dem Orchester des Landestheaters Detmold und anderen Orchestern zusammen.


Adresse:
Madrigalchor Brakel
Peter Henkel
Johannes-Meyer-Weg 10
33034 Brakel
E-Mail senden (für VDKC-Mitglieder)

Proben:
wöchentlich
montags, 19:30 - 21:30
Aula der Grundschulen
Klöckerstr.
33034 Brakel
Sänger/innen gesucht: Ja
Stimme(n):



Nächste Konzerte
Bild Titel Kategorie Datum
Karl Jenkins: Statat Mater/Peteris Vasks: Pater noster Chorsinfonisches Konzert 2017-11-19

Zur Zeit sind keine weiteren Konzerttermine eingetragen.

Keine Hörprobe veröffentlicht.

Keine Tonträger eingetragen..

Schlagzeilen

Neues Orchestermaterial eingetroffen

Komponist stellt sein Werk dem VDKC zur Verfügung

Thumbnail imageVor Kurzem ist in unserem Büro das Orchestermaterial des „Agnus Dei“ von Thomas Emanuel Cornelius eingetroffen.

Das Werk wurde 2015 als ergänzender Abschluss zu Mozarts c-Moll Messe komponiert. Da es aber keinen ganz eigenen Charakter hat und keine Mozartkopie ist, steht das etwa 20-minütige Werk für sich und kann auch in anderen Kontexten aufgeführt werden.

Die Notenleihe umfasst das gesamte Orchestermaterial bestehend aus: 5 Violinen 1, 5 Violinen 2, 4 Viola, 3 Violoncello, 2 Kontrabass, 2 (Piccolo-)Flöte, 2 Oboe, 2 Fagott, 3 Posaune, 2 Horn, 1 Harfe, 1 Celesta, 1 Pauke, 1 Schlagwerk

Ab sofort steht hier das Material den Mitgliedschören für eigene Aufführungen zur Verfügung.

VDKC
16.11.2017