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Start Presse Pressemitteilungen Heribert Allen: Junge Sänger – Alte Zeiten – Schöne Lieder
Heribert Allen: Junge Sänger – Alte Zeiten – Schöne Lieder Drucken E-Mail

Neuerscheinung in der VDKC-Schriftenreihe

Thumbnail imageSoeben aus der Druckerei gekommen ist der neue Band der VDKC-Schriftenreihe. Autor Heribert Allen hat sich erneut mit der Chorszene befasst, diesmal allerdings aus ganz anderer Sicht. Entstanden ist ein kurzweiliges Lesebuch über das Singen.

Beschreibung:

Auf dem langen Weg, den die Menschen bei der Entstehung ihrer Sprache mit Gesang und Musik zurückgelegt haben, sind Bilder entstanden und Gestalten hervorgetreten. In dieser Schrift werden vor dem geschichtlichen Hintergrund historische Darstellungen und aktuelle Abbildungen mit Texten verschiedenen Ursprungs und unterschiedlicher Art verbunden. Der Autor Heribert Allen stellt konkrete geschichtliche Situationen und Figuren auf eine Weise erzählerisch dar, die dem Leser ein lebendiges Bild vermittelt. Er will damit den eigentlichen Kern des gemeinsamen Singens und des Gesangs in den Chören erfassen. In Bildern und Texten versucht er, dem Herzschlag des Singens und Musizierens und seinem Atem nachzuspüren.

Informationen:

Heribert Allen: Junge Sänger – Alte Zeiten – Schöne Lieder. Gemeinsam singen, Bilder und Texte, Viersen 2010, Edition VDKC Band 7, ISBN 978-3-929698-07-7, 112 Seiten, kartoniert, A5, mit 70 meist mehrfarbigen und ganzseitigen Abbildungen.

Download Datenblatt:
Heribert Allen: Junge Sänger - Alte Zeiten - Schöne Lieder

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Der Autor:

Heribert Allen, geboren 1939, steht lebenslang auf vielfältige Weise mit dem Chorgesang in Verbindung. Er ist Verfasser von Schriften zum Chorwesen und zum Ehrenamt sowie von heimatkundlichen Veröffentlichungen und von Texten in niederrheinischer Mundart.

Inhalt:

Junge Sänger – Wir singen – Vom guten Gebrauch süßer Gesänge – Die schöne Stimme – Die jungen Sänger – Und singt ein Lied dazu – Eigentlich waren sie Sänger – Familie prägt das Singen im Leben – Früh übt sich – Junge Lieder - Alte Zeiten – Mein Name ist Venus – Singewettstreit mit schlechtem Ausgang – Davic singt Psalmen – Als Barsillai 80 wurde – Zum Kampf der Wagen und Gesänge – Homer scheiterte wegen des Augenleidens – Als dirigieren noch winken hieß – Assurbanipal in der Gartenlaube – Gewiss sang sie süß und vortrefflich! – Sind Kritiker die wahren Musiker? – Lebenslange Zwangsarbeit wegen misstönendem Singen – Versucht es doch selbst einmal! – Gesangswettstreit am Hofe – Hildegards Engelchöre und Heilsansichten – Der das Oratorium erfand – Singen ist die beste Kunst und Übung – Essen in der Kirche streng verboten – Was Sänger von Spruchsprechern unterscheidet – Clap your hands - Schöne Lieder – Singen im Ursprung – Bilder des Gesanges – Maß und Töne des Gesanges – Singen zu des Höchsten Preis – Liedverkäufer – Der erste gemischte Chor? – Was ist vaterländisches Singen – Frohsinn und Eintracht – Verehrter Herr Kollege Chorleiter! – Der Chorleiter – Die gregorianischen Lausbuben – Franziskus spielte die Laute und sang dazu – Les Choristes – Singen überwindet Grenzen – Concerti grossi – Nur ein Ausschnitt – Klingende Münze – Hoch auf dem gelben Wagen – Einigkeit und Recht und Freiheit - Auf den Weg gegeben – Mit Sang und Klang versunken – Quellen Literatur Internet

Vom Autor auf den Weg gegeben:

In vielen Jahren meiner Tätigkeit für Chöre habe ich über unser Chorwesen und dessen Bedeutung, zu seinen Hintergründen und zu seiner Entwicklung berichtet. Das geschah in Arbeiten zum organisatorischen und künstlerischen Management sowie zum gesellschaftlichen und statistischen Umfeld. Dabei war mir bewusst, dass ich den eigentlichen Kern des Chorgesangs nicht berührte. Es blieb mein Wunsch, dem Herzschlag des gemeinsamen Singens und seinem Atem nachzuspüren.

In Büchern der Musikgeschichte habe ich Vieles über Sängerinnen und Sänger, zu Chören und zum gemeinsamen Musizieren erfahren. Ich habe in Bibliotheken und im Internet nach Bildern und Texten gesucht. Das war zuweilen mühsam. Manchmal habe ich mir dann lebende Bilder erdacht und mir die Menschen der Chorgeschichte handelnd und sprechend vorgestellt. Das war erfreulicher. Einiges habe ich aufgeschrieben und aufbewahrt.

Nun liegt in Form eines Bilderbuches und Lesebuches vor, was mir zum gemeinsamen Singen und zum Chorgesang bemerkenswert erschien. Man möge mir verzeihen, wenn ich zuweilen mit eigener Sprache und mit Versmaß meine Empfindungen wiedergegeben und mich dabei gefühlvoll ausgedrückt habe.

Sehr herzlich möchte ich denen danken, die mir Mut für diese Arbeit machten, und bei denen ich jederzeit Hilfe und Unterstützung gefunden habe. Besonders denen gilt mein Dank, die den Druck ermöglicht haben.

In der Johannisnacht 2009 bin ich zur versunkenen Kapelle in das Johannistal gegangen, von der ich in dem Buch berichtet habe. Ich wollte aus eigener Erfahrung wissen, ob „zur mitternächt’gen Stund’“ Gesang und Klang aus der Tiefe zu vernehmen sind. Doch ich habe nichts vernommen! Mir wurde klar: Wir besitzen nicht mehr die besondere Gabe, den Geist des Ursprungs und der Vergangenheit mit fernem Sang und Glockenklang zu verspüren.

Doch seit jenem Tag hat mich der Gedanke nicht mehr losgelassen, dem Herzschlag des gemeinsamen Singens und seinem Atem nachzugehen. Nun habe ich darüber berichtet. Vielleicht war es der Geist der Herkunft, der mir das auf den Weg gegeben hat.

VDKC
15.11.2010

 

Schlagzeilen

Handbuch und Checkliste Konzertorganisation

Neuer Band in der VDKC-Schriftenreihe

Thumbnail imageDruckfrisch:

Handbuch und Checkliste Konzertorganisation
Ein Ratgeber für die Planung und Durchführung von musikalischen Veranstaltungen
Edition VDKC Nr. 9, Schriftenreihe des Verbandes Deutscher KonzertChöre

14,90 Euro Deutschland
ISBN 978-3-929698-09-1

Zu bestellen über den VDKC-Online-Shop

VDKC
11.07.2016

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