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Dirigenten: Uta Singer, Alexander Mottok
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Presse
Erfolgreicher Sängernachwuchs in Zwickau Drucken E-Mail

PodiumJungerGesangsSolisten vom 9. bis zum 10. Mai 2013 im Rahmen des 18. Deutschen Chorfestivals in Zwickau

Junge angehende Berufssängerinnen und -sänger bis zum vollendeten 35. Lebensjahr hatten die Möglichkeit, sich in drei Wertungsrunden einem Fachpublikum von Chorleitern, Sängern, Gesangspädagogen und Konzertveranstaltern öffentlich vorzustellen und von einer fachkundigen Jury bewerten zu lassen. In diesem Jahr wurden in die Jury berufen: Reinhart Weiß, Dortmund (Vorsitz), Susanne Rohn, Bad Homburg, Prof. Horst Meinardus, Köln und Thomas Richter, Zwickau. Im Mittelpunkt stand dabei das reichhaltige Repertoire der oratorischen und chorsinfonischen Musik, deren Pflege zur Kernkompetenz des Verbandes Deutscher KonzertChöre zählt.

Das PodiumJungerGesangsSolisten des VDKC macht es sich alle vier Jahre zur Aufgabe, jungen Gesangssolisten mit interessierten Chören zusammenzubringen. Die besten Leistungen werden mit Geldpreisen aus der Professor-Karl-Marx-Zuwendung prämiert. Wichtiger für die Preisträger ist allerdings die Tatsache, dass VDKC-Mitgliedschöre Konzert-Engagements als Sonderpreise zur Verfügung stellen. In diesem Jahr lobten folgende Chöre Konzertengagements aus: Camerata vocale Berlin, Berliner Singakademie, Madrigalchor Brakel, Philharmonischer Chor Essen, Städtischer Musikverein Hamm, GewandhausChor Leipzig, VDKC-Landesverband NRW, Universitätschor Regensburg, collegium vocale schwäbisch gmünd und Philharmonischer Chor Siegen.

Die große Resonanz auf die Ausschreibung bestätigt die Wichtigkeit dieses Projektes, wie Katrin Petlusch, Projektverantwortliche, mit eindrucksvollen Zahlen belegt: „Mit 63 Bewerbungen hatten wir eine überdurchschnittlich hohe Zahl von Anmeldungen, nämlich die zweithöchste aller bisherigen Podien. Aus den Anmeldungen wurden 24 Sängerinnen und Sänger ausgewählt und zur Teilnahme nach Zwickau eingeladen.“

Die erstaunliche Qualität der Probanden machte es der Jury schwer, 10 Sänger für das Preisträgerkonzert auszuwählen, so dass am Ende 12 Teilnehmer bestimmt wurden, die allesamt im abschließenden Konzert ihre jeweils beste Leistung während des Wettbewerbs darbieten konnten - und das im Robert-Schumann-Haus Zwickau an historischer und inspirierender Stätte. Nach einhelliger Meinung der Fachleute hatte das diesjährige Vorsingen das höchste Niveau aller bisherigen Podien.

Jury-Vorsitzender Reinhart Weiß zeigte sich begeistert: „Die Resonanz übertraf alle Erwartungen und überraschte selbst die Jury: Nach dem Konzert wurden 26 Engagements an insgesamt 12 Sängerinnen und Sänger vergeben  -  eine bemerkenswerte Breite. Weitere wurden inzwischen angekündigt!”

Preisträger

1. Preis: Seda Amir-Karayan (Alt)
1. Preis: Wolfgang Klose (Tenor)
2. Preis: Henriette Gödde (Mezzosopran/Alt)
3. Preis: Almut Hellwig (Sopran)

Teilnehmer des Preisträgerkonzertes "ARIOSO" und/oder Empfänger von Sonderpreisen in Form von Konzertengagements

Seda Amir-Karayan (Alt)
Henriette Gödde (Mezzosopran/Alt)
Alice Fuder (Sopran)
Samuel Hasselhorn (Bariton)
Almut Hellwig (Sopran)
Hinrich Horn (Bariton/Bas)
Philipp J. Kaven (Bariton)
Wolfgang Klose (Tenor)
Simone Krampe (Sopran)
Jan Heinrich Kuschel (Tenor)
Stephanie Lesch (Mezzosopran)
Melanie Spitau (Sopran)
Anna Werle (Mezzosopran)
Leonie Zehle (Sopran)

VDKC
24.05.2013

 
Professor Ekkehard Klemm neuer Präsident des Verbandes Deutscher KonzertChöre Drucken E-Mail

Verbandstag wählt Vorstand des Verbandes Deutscher KonzertChöre für die nächsten vier Jahre

Im Rahmen des 18. Deutschen Chorfestivals 2013 „Lichter. Schatten. Horizonte.“ veranstaltete der Verband Deutscher KonzertChöre am 10.05.2013 seinen 21. Verbandstag in Zwickau. Eingeladen waren Vertreter aller Mitgliedschöre und Landesverbände des Verbandes Deutscher KonzertChöre. Turnusgemäß wählte die Veranstaltung den neuen ehrenamtlichen Vorstand des Verbandes Deutscher KonzertChöre. Der Dirigent, Hochschulprofessor und Rektor der Dresdner Musikhochschule, Ekkehard Klemm, wurde einstimmig zum Präsidenten des Verbandes Deutscher KonzertChöre gewählt. Zuvor war er dessen Vizepräsident. Ekkehard Klemm löst Hans-Willi Hefekäuser nach dessen 5-jähriger, erfolgreicher Amtszeit als Präsident des Verbandes Deutscher KonzertChöre ab. Zur VDKC-Vizepräsidentin wurde Konstanze Sander, Generalsekretärin des Landesmusikrates Brandenburg, einstimmig gewählt, die damit neu in den Vorstand eintritt. Der Betriebswirtschaftler Bruno Hohmann wurde als Schatzmeister im Amt bestätigt.

Der neue Präsident des Verbandes Deutscher KonzertChöre, Ekkehard Klemm, sagte: "Mit dem VDKC besteht eine wichtige Interessensvertretung der leistungsfähigsten Laienchöre Deutschlands. Es wird darauf ankommen, das künstlerische Profil des Verbandes zu schärfen und die Anregungen und Bedürfnisse der Chöre in ein noch effizienteres Dienstleistungsangebot einzubringen. In den Mittelpunkt der Arbeit unserer Chöre muss wieder die Musik rücken. Daher sollte sich der Verband darum verstärkt kümmern, dass zum einen die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für aktive Konzertchöre ehrenamtliches Engagement begünstigen und dass zum anderen praktische Hilfestellung hinsichtlich außermusikalischer Erfordernisse etwa Fördermittelbeschaffung, rechtlichen Rat, Öffentlichkeitsarbeit durch den Verband bereitgestellt werden kann. Die Vernetzung vorhandener Kompetenzen der einzelnen Chöre ist für den VDKC dabei eine lohnende Aufgabe“.

Die nachhaltige und kontinuierliche Arbeit der mittlerweile knapp 500 Chöre, darunter maßgebliche Singakademien, Philharmonische Chöre und führende Kammerchöre, ermöglicht es, dass bedeutende Werke wie Brittens War-Requiem, alte und besonders auch neue Chormusik die Breite der Musikszene und eines aufgeschlossenen, neugierigen Publikums erreichen. Das Festival in Zwickau mit seinen ausverkauften Konzerten dafür ein eindrucksvoller Beweis!

VDKC
14.05.2013

 
18. Deutsches Chorfestival in Zwickau: „Der Funke ist übergesprungen“ Drucken E-Mail

Der Verband Deutscher KonzertChöre e.V. zieht nach den vier Festivaltagen uneingeschränkt positive Bilanz

Vom 9. bis zum 12. Mai hat in Zwickau das 18. Deutsche Chorfestival stattgefunden. Mehr als 1.000 Chorsängerinnen und -sänger sind aus der ganzen Bundesrepublik in die sächsische Stadt gereist und haben sie mit elf fulminanten, mitreißenden Konzerten zum Klingen gebracht. Der Generalsekretär des ausrichtenden Verbandes Deutscher KonzertChöre, Ralf Schöne, zeigt sich von der Resonanz in der Stadt begeistert: „Der Funke ist definitiv übergesprungen, sowohl von den Musizierenden auf die Zwickauer als auch in die andere Richtung. Dieser Funke hatte sich vom Eröffnungskonzert im Konzert- und Ballhaus ‚Neue Welt’ wie ein Lauffeuer durch die Stadt verbreitet. Die beiden dort aufgeführten, eindrucksvollen  Werke ‚Orbe Rotundo’ und ‚Carmina Burana’ waren sicher auch ausschlaggebend dafür, dass das Zwickauer Publikum das Festival von Beginn an mit Spannung und Interesse verfolgt hat. Und die mitwirkenden Chöre sind begeistert gewesen von der großartigen Atmosphäre und der knisternden Stimmung, die an sämtlichen Konzertstätten herrschte.“

Die Konzerte des Festivals waren alle sehr gut besucht und präsentierten in der Programmauswahl und -gestaltung  (vom einfachen Volkslied bis hin zur komplexen modernen Oratorienliteratur) einen Querschnitt durch die große Vielfalt, die Chormusik zu bieten hat. Sowohl in etablierten Konzertsälen, wie dem Robert-Schumann-Haus, dem Dom St. Marien, der Moritzkirche und der ‚Neuen Welt’ waren Chöre etwa aus Stuttgart, Darmstadt oder Berlin zu erleben. Auch an den zunächst ungewöhnlich erscheinenden Stätten wie dem Autohaus Lueg, den Zwickauer Arcaden oder dem Alten Gasometer wurde vor vielen begeisterten Zuhörern gesungen. Und mehrmals folgte das Publikum der Einladung, Mitzusingen, zu Summen, zu Klatschen, sich auf die Musik komplett einzulassen. Besonders gelang dies beispielsweise beim Konzert auf der Rolltreppe und dem generationenübergreifenden Musizieren in der Pestalozzischule.

Großer Dank an das Engagement der Stadt mit 50 Schumann-CDs

„Es war eine wirklich sehr gute Entscheidung, das 18. Deutsche Chorfestival in Zwickau zu feiern“, zieht Ralf Schöne Bilanz. Diese war gemeinsam mit dem Theater Plauen-Zwickau ein verlässlicher und engagierter Kooperationspartner bei der Ausrichtung des Chorfestivals und hat den Verband Deutscher KonzertChöre bei der Organisation in zahlreichen Belangen unterstützt.

Aus diesem Grund ist es dem VDKC wichtig, nachhaltige musikalische Spuren in der Stadt zu hinterlassen. Zur festlichen Matinee, die am Sonntag mit dem Konzert FINALE und der Verleihung des Georg-Friedrich-Händel-Rings den Abschluss des Festivals bildete, bedankte sich daher der Verband mit 50 CDs mit A-cappella-Chorwerken von Clara und Robert Schumann. Diese stiftete der VDKC-Mitgliedschor, die Berliner Singakademie, ganz spontan als besonderes Dankeschön an Zwickau für die offene und herzliche Aufnahme der Teilnehmer des 18. Deutschen  Chorfestivals. Die CD wurde von dem Ensemble vor zwei Jahren zum Schumannjahr als Konzertmitschnitt aufgenommen. Konstanze Sander, Vizepräsidentin des VDKC und Vorstandsmitglied der Berliner Singakademie Berlin, bat die Oberbürgermeisterin, Dr. Pia Findeiß, die CDs an Schulen und/oder kulturelle und soziale Einrichtungen weiter zu leiten, die damit gut arbeiten können und die Idee der künstlerischen Förderung gezielt verfolgen.

VDKC
13.05.2013

 
Eine der höchsten Auszeichnungen des Chorwesens wird im Rahmen des 18. Deutschen Chorfestivals vergeben Drucken E-Mail

Prof. Jürgen Budday erhält den Georg-Friedrich-Händel-Ring des VDKC

Am 12. Mai, während der festlichen Sonntagsmatinee übergibt der Verband Deutscher KonzertChöre (VDKC) e.V. im Rahmen des 18. Deutschen Chorfestivals den Georg-Friedrich-Händel-Ring an Kirchenmusikdirektor Professor Jürgen Budday. Damit verleiht der VDKC eine der höchsten persönlichen Auszeichnungen Deutschlands im Bereich des Laienchorwesens. 1960 wurde der Georg-Friedrich-Händel-Ring zum ersten Mal vergeben. Im Abstand von vier Jahren wird damit ein Dirigent geehrt, der es versteht, die Pflege wertvoller Chormusik aller Zeiten und Länder mit einer musikerzieherischen Leistung von Rang und Ausstrahlung zu verbinden.

Die Verleihung des Georg-Friedrich-Händel-Ringes und das anschließende Konzert FINALE finden statt:

Datum: 12. Mai 2013
Ort:
Aula der Pestalozzischule Zwickau
Zeit:
11.30 Uhr
Ausführende:
Motettenchor Frankfurt/Main, vox nova München, Hallenser Madrigalisten

In diesem Jahr wird mit der Auszeichnung die Arbeit von Prof. Jürgen Budday gewürdigt. Budday ist Gründer und künstlerischer Leiter des Maulbronner Kammerchors (Baden-Württemberg) sowie der Konzertreihe „Klosterkonzerte Maulbronn“. Darüber hinaus ist er regelmäßig als gefragter Gastdirigent, Workshop-Leiter und Juror im In- und Ausland unterwegs. Von 1979 bis 2012 unterrichtete Jürgen Budday am Evangelisch-theologischen Seminar Maulbronn, einem Gymnasium mit Internat. Die musikalische Bildung und Ausbildung von Jugendlichen ist ein wichtiger Schwerpunkt seiner Arbeit.

VDKC-Präsident Hans-Willi Hefekäuser zur Entscheidung des Verbandes, den Händel-Ring an Jürgen Budday zu verleihen: “Ich freue mich sehr, dass wir Jürgen Budday auszeichnen dürfen. Budday ist ein eher stiller, ein sehr ruhiger und bescheidener Mensch, der nicht den lauten, spektakulären Auftritt sucht. Aber er ist ein großer Künstler, der aus tiefem Verständnis, aus Leidenschaft und Überzeugung heraus immer wieder große Momente schafft. Damit gehört er ganz unzweifelhaft in die Reihe der herausragenden Chormusik-Lehrer und -Praktiker, die wir gerne mit dem Händel-Ring ehren.“

Für sein künstlerisches Schaffen ist der Kirchemusikdirektor mit einer Vielzahl von Auszeichnungen und Preisen geehrt worden: So wurde ihm für seine herausragende pädagogische Arbeit 1998 der Bruno-Frey-Preis der Akademie des Landes Baden-Württemberg verliehen. Er erhielt das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, die Verdienstmedaille der Stadt Maulbronn und mit der Johannes-Brenz-Medaille in Silber, die höchste Auszeichnung der Evangelischen Landeskirche Württemberg. 2011 wurde Budday vom Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg zum Professor ernannt.

Mit dem Maulbronner Kammerchor errang Budday erste Preise bei den Internationalen Chortagen Prag 1990 und 1998 und wurde erster Preisträger beim 5. Deutschen Chorwettbewerb. 2009 bekam der Chor den 2. Preis beim Internationalen Kammerchorwettbewerb in Marktoberndorf, einem der renommiertesten Chorwettbewerbe weltweit. Mit dem Maulbronner Kammerchor und namhaften Solisten und Orchestern führte Jürgen Budday über mehrere Jahre im Rahmen der „Klosterkonzerte Maulbronn“ einen Händel-Oratorien-Zyklus auf, der auf CD dokumentiert wurde und internationale Beachtung fand.

VDKC
27.03.2013

 
Viele Stimmen für und mit Annette Dasch, Philipp Ahmann und dem NDR Chor am 13.04.2013 Drucken E-Mail

"SINGING! 2013" – Mitsingkonzert-Projekt wird mit Händel-Werken fortgesetzt

Das erste „SINGING!“ - das Mitsingkonzert des NDR-Chores - war 2012 für zahlreiche Gastsänger und für die Hörer eine prägende und beglückende Erfahrung. Über 700 Menschen sangen im Hamburger Michel gemeinsam mit dem NDR Chor. 800 begeisterte Zuhörer waren Zeuge eines besonderen Abends.

Grund genug, ein neues Projekt zu starten und Gastsänger und -chöre dazu herzlich einzuladen! Chordirektor Philipp Ahmann hat die Leitung des Konzertes am 13.04.2013 (20 Uhr, St. Michaelis Hamburg) übernommen und bereitet die Gastsänger in einem Workshop auf das Konzert mit Werken von Georg Friedrich Händel vor. Moderiert werden der Workshop und das Konzert von Annette Dasch. Außerdem wird sie auch als Solistin zu hören sein. Neben ihrer beeindruckenden Karriere als Sängerin – unter anderem als gefeierte Händel-Interpretin – moderiert sie seit 2008 ihre eigene Fernsehsendung: Annettes Daschsalon.

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Schlagzeilen

Neues Orchestermaterial eingetroffen

Komponist stellt sein Werk dem VDKC zur Verfügung

Thumbnail imageVor Kurzem ist in unserem Büro das Orchestermaterial des „Agnus Dei“ von Thomas Emanuel Cornelius eingetroffen.

Das Werk wurde 2015 als ergänzender Abschluss zu Mozarts c-Moll Messe komponiert. Da es aber keinen ganz eigenen Charakter hat und keine Mozartkopie ist, steht das etwa 20-minütige Werk für sich und kann auch in anderen Kontexten aufgeführt werden.

Die Notenleihe umfasst das gesamte Orchestermaterial bestehend aus: 5 Violinen 1, 5 Violinen 2, 4 Viola, 3 Violoncello, 2 Kontrabass, 2 (Piccolo-)Flöte, 2 Oboe, 2 Fagott, 3 Posaune, 2 Horn, 1 Harfe, 1 Celesta, 1 Pauke, 1 Schlagwerk

Ab sofort steht hier das Material den Mitgliedschören für eigene Aufführungen zur Verfügung.

VDKC
16.11.2017

Spenden an den VDKC

Wir bitten Sie für zwei konkrete Vorhaben um Unterstützung: Ein besonderer Service für unsere Mitgliedschöre und ein Projekt zur Nachwuchsförderung im Bereich der Gesangssolisten.

Bitte lesen Sie hier.