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Dirigenten: Uta Singer, Alexander Mottok
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CD Empfehlung

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Musikalien Neuerscheinungen Empfehlungen
Heinz Werner Zimmermann über seine Werke und die Beeinflussung durch den Jazz Drucken E-Mail

Ich war als junger Mensch wie die meisten meiner musikliebenden Altersgenossen ein „Jazzfan“. War nicht diese Musik, die nach 1945 auch in Europa so viel Begeisterung auslöste, die Musiksprache des 20. Jahrhunderts? Sie war doch historisch völlig konsequent aus der Vokalmusik der amerikanischen Spirituals und aus der volkstümlichen Instrumentalmusik der amerikanischen „marching bands“ entstanden und sie war doch dennoch – und in höchstem Maße – „neue Musik“?

Thumbnail imageIch bin kein Amerikaner, sondern Deutscher. Und als junger Komponist studierte ich in Heidelberg bei dem damals führenden deutschen Komponisten, bei Wolfgang Fortner, und bei dem bedeutenden Musikhistoriker Thrasyboulos Georgiades, der vor allem durch sein Buch „Musik und Sprache“ berühmt wurde. Dem letzteren habe ich zu verdanken, dass ich mich außer für den Jazz auch bald für die amerikanischen Spirituals interessierte. Wie Sie alle wissen, waren das die geistlichen Lieder der schwarzen Sklaven des 19. Jahrhunderts, Lieder, deren Texte meist Strophen in Prosa waren.

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Stefan Forssén arrangiert meine Lieder für den Chor Drucken E-Mail
Thumbnail imageEinige meiner Lieder sind nicht so eng gebunden an meine Person, und genau diese eignen sich gut für den Chorgesang. Solche Titel hat Stefan Forssén sich nun rausgefischt und arrangiert. Er selber hat ja wunderbare Werke komponiert, Jazztitel, Kammermusiken, ein Requiem, er hat kleine Songs geschrieben und für den Chor eingerichtet, Lieder, die in Schweden populär wurden, auch weil er seit Jahren mit dem berühmten Göteborger Kammerchor des Gunnar Eriksson zusammen musiziert. Daher kennen wir uns.
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Lernen im Selbststudium - Joseph Haydns Die Jahreszeiten Drucken E-Mail

Chorsingen – leicht gemacht

Thumbnail imageSeine erfolgreiche Reihe mit Übe-CDs für Chorsängerinnen und Chorsängern zu Hauptwerken der Oratorienliteratur hat der Verlag Edition Peters nun durch eine weitere Produktion ergänzt, nämlich um Joseph Haydns oratorisches Meisterwerk „Die Jahreszeiten“. Die Chorstimmen für Sopran, Alt, Tenor und Bass beziehen sich auf die bei Peters edierte Urtextausgabe des Werkes.

Für jede Stimmlage gibt es eine separate CD mit zwei Fassungen des betreffenden Werkes. Zunächst ist die zu übende Chorstimme stark hervorgehoben. Nachfolgend kann der Sänger den Chorsatz ergänzen und kontrollieren wie sicher er die Partie beherrscht. Wie in der Chorprobe begleitet das Klavier. Jeder Chorsänger kann seinen Part außerhalb der Chorprobe studieren. Erfahrene Chorsänger können in kurzer Zeit neue Werke lernen oder bereits bekannte Werke vertiefen.

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Zwei Männerchorsätze des jungen Brahms entdeckt Drucken E-Mail

Entdeckung | Einspielung | Edition

Der Musikforscher Helmut Lauterwasser, Mitarbeiter am „Internationalen Quellenlexikon der Musik" (RISM) in der Arbeitsgruppe an der Bayerischen Staatsbibliothek in München, entdeckte kürzlich zwei Chorsätze für Männerstimmen des jungen Johannes Brahms: „Des Postillons Morgenlied" (Text von Wilhelm
Müller) und „Goldne Brücken" (Text von Emanuel Geibel). „Des Postillons Morgenlied" schrieb Brahms vermutlich schon 1847 im Alter von 14 Jahren. Das Stück ist damit die älteste überlieferte Brahms-Komposition überhaupt. „Goldne Brücken" entstand möglicherweise erst für ein Konzert Anfang Mai 1853 in Celle.
Brahms widmete die beiden Werke dem dortigen Männergesangverein. Als er sich später bemühte, die nicht veröffentlichten Jugendwerke zu sammeln und anschließend
zu vernichten, hatte er die Celler Angelegenheit offenbar vergessen. Die bisher unbekannten Abschriften wurden im Nachlass der „Alten Celler Liedertafel" aufbewahrt. Ihre Echtheit wurde inzwischen von der Brahms-Gesamtausgabe in Kiel bestätigt.

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Felix Mendelssohn Bartholdy: Elias Drucken E-Mail

Urtext nach der Leipziger Mendelssohn-Gesamtausgabe Serie VI (Geistliche Vokalwerke) - Bd. 11

Hrsg. von Christian Martin Schmidt
Verlag Breitkopf, Breitkopf & Härtel, Wiesbaden

Thumbnail imageMit der Edition von Werken Felix Mendelssohn Bartholdys hat der Verlag Breitkopf umfassende Erfahrung (Sinfonien, Lieder, Klavier- und Kammermusik). Dass sich der Verlag entschloss, im Jubiläumsjahr 2009 Mendelssohns „Elias", eines der Kernwerke des chorsinfonischen Repertoires, mit Partitur, Stimmen und Klavierauszügen komplett neu herauszugeben, ist als große editorische Leistung zu werten und verdient Beachtung. Das Aufführungsmaterial ist bereits in der Praxis erprobt, denn Kurt Masur konnte im Januar 2009 bei seinen Konzerten in Paris das vorab erstellte Aufführungsmaterial des Verlags zugrundelegen. Die „Breitkopf Urtext"-Neuausgabe bietet den Notentext der „Leipziger Mendelssohn-Ausgabe", die erstmals auf das wieder zugängliche Partiturautograph zurückgreifen konnte. Außerdem enthält der zweisprachige Klavierauszug zum ersten Mal eine korrekte Unterlegung des englischen Gesangstextes, den William Bartholomew in intensiver Zusammenarbeit mit Mendelssohn ausgearbeitet hat.

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Neues Orchestermaterial eingetroffen

Komponist stellt sein Werk dem VDKC zur Verfügung

Thumbnail imageVor Kurzem ist in unserem Büro das Orchestermaterial des „Agnus Dei“ von Thomas Emanuel Cornelius eingetroffen.

Das Werk wurde 2015 als ergänzender Abschluss zu Mozarts c-Moll Messe komponiert. Da es aber keinen ganz eigenen Charakter hat und keine Mozartkopie ist, steht das etwa 20-minütige Werk für sich und kann auch in anderen Kontexten aufgeführt werden.

Die Notenleihe umfasst das gesamte Orchestermaterial bestehend aus: 5 Violinen 1, 5 Violinen 2, 4 Viola, 3 Violoncello, 2 Kontrabass, 2 (Piccolo-)Flöte, 2 Oboe, 2 Fagott, 3 Posaune, 2 Horn, 1 Harfe, 1 Celesta, 1 Pauke, 1 Schlagwerk

Ab sofort steht hier das Material den Mitgliedschören für eigene Aufführungen zur Verfügung.

VDKC
16.11.2017

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