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Start Service Diskografie Domine Deus - Chormusik des 20. und 21. Jahrhunderts
Domine Deus - Chormusik des 20. und 21. Jahrhunderts

Domine Deus - Chormusik des 20. und 21. Jahrhunderts

Ugis Praulins: Missa Rigensis | Rudolf Mauersberger: Wie liegt die Stadt so wüst | György Deak-Bardos: Eli, Eli! | Jozsef Karai: De profundis | Kurt Hessenberg: O Herr, mache mich zum Werkzeug deines Friedens op. 37 Nr. 1 | Aleksandar S. Vujic: Vaterunser
  • Informationen
  • Beschreibung
Aufnahme 2010/11 | 23-seitiges Textheft mit Einführung | Rondeau Production GmbH | Bestellung: Rondeau Production GmbH, Petersstr. 39-41, 04109 Leipzig, Tel.: 0800-7663328, e-mail: mail@rondeau.de, www.rondeau.de; Bestell-Nr. R0P6039, Preis: 15,95 EUR.
Mit einer abwechslungsreichen und spannenden Zusammenstellung von Werken zeitgenössischer Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts gibt der Kammerchor I Vocalisti seinen Einstand bei Rondeau Production. Domine Deus heißt die CD, die musikalische Lobpreisung und klangliche Meditation zugleich ist. So erklingt zu Beginn die Missa Rigensis von Ugis Praulinš, deren strahlende Akkorde und rhythmische Intensität den Zuhörer in den Bann ziehen. 2002 für die Rigaer Domknaben komponiert und auch von selbigen uraufgeführt, stellt es eine große Herausforderung an das Ensemble und seinen Leiter Hans-Joachim Lustig.

Es folgt mit „Wie liegt die Stadt so wüst" ein Stück tiefster emotionaler Bedeutung, schrieb Rudolf Mauersberger seine Motette doch in den letzten Kriegstagen 1945 unter dem Eindruck der Zerstörung seiner Heimat- und Wirkungsstätte Dresden. Auch unbekanntes Repertoire präsentiert der Chor mit der Auswahl von Deák-Bárdos' „Eli, Eli!", eine Komposition mit ebenso flehentlichem Charakter. „De profundis" von Jószef Karai wiederum liegen ganz andere Techniken des Chorgesang zugrunde, mal rezitierende, mal ausbrechende Momente, immer jedoch zu einem tonalen Zentrum und Ziel zurückfindend.

Das monumentale Werk „O Herr, mache mich zum Werkzeug deines Friedens" von Kurt Hessenberg steht ganz im Zeichen einer fließenden Tonsprache mit angereicherten Harmonien, die den Hörer ganz im Klang schwelgen lassen. Den Abschluss bildet, und damit schließt sich der Kreis, das „Vaterunser" von Aleksandar S. Vujic. Der serbische Komponist vertonte dieses zentrale Gebet der Christen in elf verschiedenen Sprachen, hier kommt die deutsche Fassung zu Gehör. Aus tiefster Überzeugung seinen Glauben kundtun – Musik scheint hierbei doch die mächtigste Sprache zu sein.

Schlagzeilen

CHOR und KONZERT Jahresausgabe 2011 erschienen

Frisch aus der Druckerei: CHOR und KONZERT

Die Jahresausgabe 2011 ist wie geplant im Februar 2012 erschienen und ausgeliefert. CHOR und KONZERT versammelt die Beiträge aus CHOR udn KONZERT online des Jahres 2011 in gedruckter Form. Und nicht nur dies. Wesentliche Beiträge zu Aktivitäten der Mitgliedschöre aus dem Jahr 2011 haben Aufnahme in die Zeitschrift gefunden und dokumentieren eindrucksvoll die Kreativität und die Leistungsfähigkeit vieler Chöre.

Informationen und Bestellungen: hier.

VDKC
16.02.2012