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Dirigentin: Andrea Schwager
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Das Detmolder Vokalensemble wurde 2009 auf Initiative von Ulrich Schneider und Andrea Schwager gegründet.

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Symposium und Uraufführung von Gerhard Müller-Hornbach am 19. und 20. Oktober 2018 in Mainz

Thumbnail imageAngst als zentrale Lebenserfahrung prägt das Leben vieler Menschen unterschiedlichster Herkunft. Was bedeutet Angst für den Einzelnen? Was bedeutet sie für die Gesellschaft? Was kann christlicher Glaube zum Umgang mit Ängsten beitragen? Diese Fragen werden bei einem Symposium am 19. Oktober 2018 in Mainz aus literarischer, theologischer und soziologischer Perspektive beleuchtet. Es sprechen Feridun Zaimoglu (Schriftsteller), Christiane Tietz (Theologin), Borwin Bandelow (Angstforscher) und der Komponist Gerhard Müller-Hornbach. Zugleich findet eine Werkeinführung zur Komposition „Im Spiegel der Angst“ statt, die von der Evangelischen Kirche Hessen-Nassau anlässlich des Reformationsjahres beauftragt wurde und deren Uraufführung am 20. Oktober 2018 in der Christuskirche Mainz zu erleben ist. Der Bachchor Mainz und das Mutare Ensemble Frankfurt sowie die Sänger Maren Schwier (Sopran), Christian Rathgeber (Tenor) und Hans Christoph Begemann (Bariton) unter der Leitung von Ralf Otto präsentieren das neue Werk von Gerhard Müller-Hornbach.

Das Werk reflektiert anhand von Episoden aus dem Leben Martin Luthers das Thema Angst und Angstbewältigung im menschlichen Leben. Als kommentierender Kontrapunkt begegnen den Lutherschen Erfahrungen vielfältige andere Sichtweisen auf Angst, von Menschen aus ganz anderen historischen und kulturellen Zusammenhängen. Es entsteht ein Geflecht unterschiedlichster Perspektiven und eine Suche nach „Entängstigung”, nach Befriedung, des Einzelnen wie auch zwischen Kulturen. Die vertonten Texte stammen aus der Bibel, von Luther, Ingeborg Bachmann, Erich Fried, Epikur, Martin Luther-King, Hannah Arendt, Khalil Gibran u.a.

Angst als zentrale Erfahrung des Lebens prägt viele Menschen unterschiedlichster Herkunft. Die musikalische Auseinandersetzung damit ist Absicht des Werkes. Um die mit Angst und ihrer Überwindung verbundenen emotionalen Prozesse in ihrer emotionalen wie geistigen Unmittelbarkeit sinnlich erfahrbar zu machen, ist Musik das richtige Ausdrucksmittel.

Thumbnail imageSängersolisten, Chor, Orchester und der Dirigent Ralf Otto sind seit langem vertraut mit Person und Werk des Komponisten Gerhard Müller-Hornbach. Eine solche Kenntnis ist ein kaum zu überschätzender Vorteil bei der Erarbeitung der erstmaligen Aufführung eines Werkes. Speziell bei einem Konzert mit gegenwärtiger Musik ist die musikalische Qualität der Aufführung für eine anerkennende Reaktion des Publikums entscheidend.

Darüber hinaus ist die gesellschaftliche Relevanz des Themas von „Im Spiegel der Angst“ zu berücksichtigen. Das am Tag vor der Uraufführung stattfindende Symposium greift die im Werk angelegte interreligiöse und interkulturelle Problematik im Spannungsfeld der Religionen und Kulturen kritisch auf. Es mögen sich dabei Perspektiven für eine „Entängstigung“ eröffnen, für eine Verständigung auf der Basis allgemeiner Humanität.

Da natürlich ein musikalisches Werk nicht eine Exemplifizierung menschlicher und kultureller Problematiken ist sondern eben Musik, die als Musik vermittelt und gehört sein will, wird in diesem Symposium auch eine Einführung in das Werk gegeben – durch den Komponisten höchstpersönlich. Man darf „Im Spiegel der Angst“ von Gerhard Müller-Hornbach als wesentlichen künstlerischen Beitrag zu einem der großen Themen der Gegenwart ansehen. Dass sich so herausragende und überregional angesehene Musiker dieses Werkes annehmen, ist ein Glücksfall und dürfte nicht unerheblich zum Erfolg auch über den Tag hinaus beitragen.

Das musikalische Schaffen von Gerhard Müller-Hornbach (Jg. 1951) umfasst viele unterschiedliche Gattungen, von Solowerken und Kammermusik über Orchesterkompositionen und Oratorien bis hin zu Werken des Musiktheaters und zur Filmmusik. Immer wieder entstanden auch an die wichtigen menschlichen Fragen unserer Zeit rührende Werke.

Informationen:
19. Oktober 2018, 19.00-21.30 Uhr | Symposium | Christuskirche Mainz | mit Feridun Zaimoglu, Christiane Tietz, Borwin Bandelow, Gerhard Müller-Hornbach

20. Oktober 2018, 19.30 Uhr | Gerhard Müller-Hornbach: Im Spiegel der Angst | Christuskirche Mainz | Maren Schwier (Sopran), Christian Rathgeber (Tenor) und Hans Christoph Begemann (Bariton), Bachchor Mainz, Mutare Ensemble Frankfurt | Leitung: Ralf Otto

Der Eintritt zum Symposium am 19.10.2018 ist kostenlos. Karten für den 20.10.2018 unter der Telefonnummer 0700–22 24 24 67 oder per per E-mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder unter www.bachchormainz.de.

Die Uraufführung wird unterstützt von der Evangelischen Kirche Hessen-Nassau und der Kulturstiftung Rheinland-Pfalz.

Bachchor Mainz
15.10.2018

 

Schlagzeilen

VDKC-Handbuch „Chorsinfonik Werkkunde“ trifft ein

Druck der Neuauflage abgeschlossen

Thumbnail imageRund eine halbe Tonne Papier rollt über die Ladefläche des LKW, als die 4. Auflage des Bandes „Chorsinfonik Werkkunde“ im Archiv des VDKC-Generalsekretariates eintrifft. „Gut ein halbes Jahr haben wir am Layout gearbeitet, nun können wir das Buch in den Händen halten“, freut sich Katrin Petlusch, die den Innenteil des Buches layoutet hat.

Weitere Informationen zu dem Titel hier.

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