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Konzertreise der Berliner Singakademie nach Südafrika Drucken E-Mail

Reisebericht: Aufführung von Beethovens "Missa solemnis"

Thumbnail imageVon einer sehr erfolgreichen Konzertreise nach Südafrika ist die Berliner Singakademie soeben zurückgekehrt. Unter der Leitung ihres Direktors Achim Zimmermann sang der Chor gemeinsam mit dem Symphonischen Chor Johannesburg im Linder-Auditorium, dem städtischen Konzertsaal, vor ausverkauftem Haus die „Missa solemnis“ von Ludwig van Beethoven. Musikalischer Partner waren das Festivalorchester Johannesburg sowie Solisten aus der gleichen Stadt und vom Opernhaus Kapstadt

Das Publikum war neugierig auf ein bedeutendes Werk der deutschen Klassik, das in Südafrika nicht alle Tage aufgeführt wird und feierte die Aufführung mit lang anhaltenden standing ovations.

Der südafrikanische Chor war durch seinen Dirigenten Richard Cock gut vorbereitet und einstudiert, sodass die erste gemeinsame Probe am Abend des Ankunftstages der Singakademie bereits die Hoffnung auf eine gute Aufführung zuließ. Weitere intensive Proben mit den Solisten und dem Orchester ließen ein Kunstwerk entstehen, das – bei aller Unvollkommenheit, die allen Aufführungen innewohnt – den Intentionen des Komponisten wohl nahe kam.

Thumbnail imageMan muss dazu wissen, dass es in Südafrika eine große Gesangstradition gibt, das musikalische Angebot im Ganzen gesehen aber lange nicht in der Vielfalt existiert, die uns vertraut ist. Im ganzen Land existieren zwei Vertragsorchester, nämlich in Kapstadt und Durban. In Johannesburg, der nach Kairo zweitgrößten Stadt des gesamten afrikanischen Kontinents gibt es nicht ein einziges. Die Orchestermusiker sind allesamt freischaffend und spielen nicht in der Regelmäßigkeit zusammen, wie wir dies bei uns kennen. Entsprechend motiviert waren alle bei den Proben, damit das Werk gut gelang.

Es ist eine wichtige Erfahrung für uns zu wissen, unter welch schwierigen Bedingungen dort Musik gemacht werden kann und unter welch herausragenden Bedingungen dies bei uns geschieht. Bedingungen, um deren Bestand zu kämpfen es sich lohnt.

Die weiteren Konzerte waren Aufführungen von A-cappella-Werken. Bedeutende Komponisten geistlicher Musik wie Schütz, Bach, Mendelssohn Bartholdy und Bruckner und klassische Sätze von deutschen Volksliedern sowie eine Reihe afrikanischer Titel aus der Zulu-Tradition standen im Mittelpunkt dieser Aufführungen. Besonders eindrucksvoll war das Konzert, das die Berliner Singakademie anlässlich des 125jährigen Bestehens der Internationalen Deutschen Schule in Johannesburg gab. Am Nachmittag stand ein Workshop mit dem Schulchor auf dem Programm, bei dem einige Titel einstudiert wurden, die im abendlichen Konzert vor vollbesetzter Aula, in der gut 900 Personen Platz fanden, aufgeführt wurden. Die Begeisterung der Schüler, der Lehrer und Eltern sowie natürlich die der Singakademie war groß. Man mochte sich gar nicht trennen.

Schließlich sang die Berliner Singakademie ein weiteres Konzert in einer High School in Wonderboom, einem Ortsteil Pretorias. Auch dies war ein Gemeinschaftskonzert mit dem dortigen Conwonnite Chamber Choir.

So gestaltete sich eine Konzertreise, geprägt von guten menschlichen Begegnungen und einem künstlerischem Austausch auf hohem Niveau, bei der auch eine ausführliche Radiosendung über die Musikkultur, speziell die Kultur der Chöre in Deutschland produziert werden konnte.

Ohne die großzügige Förderung des Goethe-Instituts und der Stiftung Klassenlotto Berlin wäre diese Konzertreise nicht möglich gewesen.

Nikolaus Sander
09.11.2015

 

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