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Auf Antrag des VDKC wurde im Rahmen der entsprechenden UNESCO-Konvention die „Chormusik in deutschen Amateurchören" in das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen.

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Konzert im Gewandhaus 50. Jubiläum des Leipziger Synagogalchors Drucken E-Mail

Jubiläum und Generationswechsel beim Leipziger Synagogalchor

Thumbnail imagePünktlich zum 50. Jubiläum des renommierten Leipziger Synagogalchors geht dessen künstlerischer Leiter Kammersänger Helmut Klotz nach vierzig Jahren äußerst fruchtbarer Arbeit in den Ruhestand. Seine Nachfolge tritt ab dem 15. April 2012 Ludwig Böhme, Bariton des mehrfach preisgekrönten Calmus Ensemble Leipzig (Stipendiat des Deutschen Musikrates), an. „Die 50-jährige Chorgeschichte, die von Kammersänger Helmut Klotz 40 Jahre lang geprägt wurde, ist bewundernswert. Mit der Pflege synagogaler und jüdischer Musik hat der Chor etwas Einmaliges geleistet. Es ist eine große Verantwortung, dieses Erbe nun anzutreten", konstatiert der gebürtige Vogtländer. Als Zehnjähriger wurde Ludwig Böhme Mitglied des Leipziger Thomanerchors und anschließend Assistent des Thomaskantors. Sein Studium im Fach Chordirigieren an der Leipziger Hochschule für Musik und Theater bei Georg Christoph Biller beendete er 2005 mit Auszeichnung. Daneben ergänzte er seine musikalische Ausbildung mit Kursen bei den King's Singers, Ton Koopman u.a. Erst auf die Nachfrage hin, ob er Helmut Klotz' Nachfolge antreten wolle, begann der sonst auf Alte Musik spezialisierte Sänger und Chorleiter, sich mit synagogaler Musik zu beschäftigen. Da diese ihn sofort begeisterte, bewarb er sich erfolgreich für die Stelle. Seine Aufgabe ist es nun, das bestehende Repertoire zu erhalten und außerdem einen Generationswechsel zu vollziehen: Das Ensemble möchte sich zunehmend auch an junge ZuhörerInnen und SängerInnen wenden und die Zusammenarbeit mit Schulen in der Leipziger Region, wie sie bereits mit dem Geschwister-Scholl-Gymnasium in Taucha gepflegt wird, verstärken. Auch die vielfältigen bereits bestehenden Kontakte und Freundschaften in der ganzen Welt werden fortgeführt und weiter ausgebaut.

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Berliner Singakademie widmet sich Le Laudi von Hermann Suter Drucken E-Mail

Kooperation mit der Singakademie Suhl ermöglicht zwei Aufführungen

Thumbnail imageZu den bekanntesten Texten der mittelalterlichen religiös geprägten Lyrik zählt ohne Zweifel der „Sonnengesang", den Franz von Assisi vermutlich um die Jahreswende 1224/25 verfasste.

Sein Thema und seine Sprache veranlassten zahlreiche Komponisten diesem Werk und seinem Dichter auch musikalisch ihre Reverenz zu erweisen. Zu ihnen zählen Franz Liszt, Carl Orff und in der neuesten Zeit Sofia Gubaidulina.
Die Berliner Singakademie führt das Werk mit dem Titel „Le Laudi di San Francesco d'Assisi" (Cantico delle Creature) in der Vertonung von Hermann Suter auf, einem Schweizer Komponisten, der es 1923 für den Basler Gesangverein schrieb und ein Jahr später mit diesem Chor uraufführte. Suters Gesamtwerk ist nicht sehr umfangreich, es umfasst knapp 30 Werke, insbesondere Vokalkompositionen. In der Schweiz wurde es ein populäres Werk und wird auch heute noch häufig aufgeführt.

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Elgar Society: Auszeichnung für Hans Sachs-Chor und Julian Tölle Drucken E-Mail

„Certificate of Merit“ für VDKC-Chor

Der Hans Sachs-Chor Nürnberg mit Studierenden des Chores der Universität Erlangen-Nürnberg im Konzert am 31.03.2012 mit Johanna DodererAls Anerkennung für die Auseinandersetzung mit der Musik von Edward Elgar in Deutschland verleiht die International Elgar Society (London) dem Hans Sachs-Chor und seinem Künstlerischen Leiter, Dr. Julian Christoph Tölle, die Auszeichnung „Certificate of Merit“.

Die Werke des Komponisten Edward Elgar (1857-1934) zählen im englischsprachigen Raum neben den Werken Händels zum Populärsten der sogenannten Klassischen Musik. In Deutschland hingegen sind vor allem Elgars oratorische Werke bis heute fast unbekannt geblieben. Und das, obwohl sie für Publikum und Ausführende gleichermaßen faszinierende und betörend schöne Musik enthalten.

Aus diesem Grund hat der Hans Sachs-Chor seine Konzerte mehrfach dieser Musik gewidmet und bisher die drei großen abendfüllenden Oratorien des englischen Komponisten aufgeführt, darunter 2004 sein erstes großes Oratorium „The Dream of Gerontius“. 2007 folgte die Aufführung von „The Kingdom“, 2010 von „The Apostels“ – beides Werke einer groß angelegten oratorischen Trilogie, die jedoch unvollendet blieb. Diese beiden Konzerte waren von der Elgar Society durch ihr Programm “Elgar in Performance” unterstützt worden.

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„Immerhin Geahntes“ - Uraufführung, YouTube-Verfilmung und Crowdfunding-Projekt Drucken E-Mail

vox nova München auf neuen Wegen

vox nova München: Immerhin GeahntesDer Münchner VDKC-Chor vox nova greift für die Uraufführung von „Immerhin Geahntes“ von Cornelius Hirsch - als Kontrast zu Brahms‘ „Liebeslieder-Walzer“ - auf das Instrument des Crowdfundings zurück, welches im Zuge der Finanzakquise immer attraktiver wird und auch für andere VDKC-Chöre interessant sein könnte.

Für das aktuelle Programm „Liebeslieder-Walzer“, das die vox nova im Mai 2012 in vier Konzerten in und um München öffentlich präsentieren wird, widmete der Münchener Künstler Cornelius Hirsch eine Uraufführung:  „Immerhin Geahntes“ greift generell die Tradition des Chorliedes mit mehreren Strophen auf. Die  Interpreten haben das Wörtermaterial für den endgültigen Text selbst vorgegeben. Anders als bei Johannes Brahms gab es für den Komponisten also nur eine vage Vorstellung vom Sinngehalt beim Verfassen dessen Vertonung. Emotionale Aufladung geschieht zum einen mittels  der durchgängigen Achtelbewegung in den beiden Klavierstimmen, zum anderen durch allmählich einsetzende, polyrhythmische Pulsationen durch Rasselinstrumente und Glöckchen, bis hin zur Entladung in einem homophonen Choral der Stimmen mit ihren unterschiedlichen, eher unprätentiös angelegten Aussagen zu Männer- und Frauenkörpern.

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Hamburger VDKC-Chöre in UA von „Leviathan“ im Februar 2012 Drucken E-Mail

Musiktheater nach Texten von Thomas Hobbes

Thumbnail imageEine ungewöhnliche Uraufführung erlebte das Publikum am 18. und 19.02.2012 mit der Musiktheaterproduktion „Leviathan“ für Massenchor, Band, drei Schauspieler/Sänger nach Texten von Thomas Hobbes. Beteiligt waren u.a. auch die VDKC-Chöre Madrigalchor Eppendorf, Kammerchor Altona und Trinitatischor. Konzipiert, komponiert und produziert wurde das Projekt vom KOMMANDO HIMMELFAHRT (Jan Dvorak/Komponist, Hamburg und Thomas Fiedler/Regisseur, Berlin) in Koproduktion mit Kampnagel, Hamburg.

Musikalisch verarbeitet wurden Texte aus dem Werk des englischen Staatstheoretikers und Philosophen Thomas Hobbes (1588-1679) und in eine Handlung eingebunden, die weitgehend von den Chören gestaltet und in beeindruckenden Bildern inszeniert wurden. Das Projekt veranstaltet mit den harschen und wenig gefühlvollen Texten des Philosophen eine Art Messe für den schwächelnden Staat – voll Anteilnahme, aber genauso auch ironisch und kritisch zu verstehen.
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Empfehlung: Handbuch und Checkliste Konzertorganisation

Neunter Band in der VDKC-Schriftenreihe

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Ein Ratgeber für die Planung und Durchführung von musikalischen Veranstaltungen
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12.06.2019

Das Infoportal der Amateurmusik

Der schlaue Fuchs Amu (der Name steht für "Amateurmusik") gibt Antwort auf Fragen rund um die Amateurmusik. Das Infoportal bündelt zahlreiche Angebote zu Wissen, Praxis und Beratung:

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