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Auf Antrag des VDKC wurde im Rahmen der entsprechenden UNESCO-Konvention die „Chormusik in deutschen Amateurchören" in das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen.

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CäcilienchorFoto: Andrea Vosding
Cäcilienchor


Mitglieder:
Vorsitz: Thomas Hohmann
Dirigent/in: Christian Kabitz

Web: www.caecilienchor.de

Landesverband:
Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland





Kurz-Vita

Seit sich im Sommer 1818 sechsundzwanzig gesangswillige Damen und Herren der Frankfurter Gesellschaft im Privathaus des Operntenors Johann Nepomuk Schelble trafen, sind nunmehr 200 Jahre vergangen. Der Chor, der seinen ¬Namen der heiligen Cäcilie, Schutzpatronin der Kirchenmusik, verdankt, hat sich seitdem von einer Kulturinitiative zu einer Kulturinstitution in Frankfurt und weit über dessen Grenzen hinaus entwickelt und ist Deutschlands zweitältester Konzertchor.
Einer der Dirigenten der ersten Stunde war Felix Mendelssohn Bartholdy, der als junger Komponist dem Chor sein Oratorium „Paulus“ widmete und ihn und seine Art zu singen überdies mit dem mittlerweile berühmt ¬gewordenen Satz „Die Leute singen mit soviel Feuer und so zusammen, dass es eine Freude ist“ lobte. Weitere Dirigenten waren Hans Pfitzner, Hermann Scherchen, Clemens Krauß, Bruno Vondenhoff und Kurt Thomas, der später zu Leipzig Thomaskantor wurde, sowie Theodor Egel und Enoch zu Guttenberg.
Seit 1988 ist Christian Kabitz künstlerischer Leiter des Cäcilienchores und widmet sich nicht nur den geliebten Oratorien und Passionen Johann Sebastian Bachs, sondern bringt auch seltener gegebene Werke der Chormusik zu Gehör, zum Beispiel Elgars „The Dream of Gerontius“, Paul McCartneys „Liverpool ¬Oratorio“ oder Werke des norwegischen Komponisten Knut Nystedt. 2007 wurde die Kirchenoper „Augustinus“ von Winfried Hiller erstmalig in Frankfurt aufgeführt.
Neben alter Musik von Schütz und Monte¬verdi nimmt sich der Cäcilienchor auch A-capella-Literatur der Romantik mit Werken von Brahms, Mendelssohn und Bruckner vor. ¬Hinzu kommen regelmäßige Engagements zu den traditionellen Museumskonzerten in der Alten Oper Frankfurt, wo der Chor schon unter Dirigenten wie Kurt Masur, Gerd Albrecht sowie Michael Gielen, Nicola Luisotti, Paolo Carignani und Sebastian Weigle zu hören war.
Im Jahr 2000 wurde der Cäcilienchor mit dem Binding-Kulturpreis ausgezeichnet. Reisen nach Japan und in die USA (zuletzt 2013) sowie Konzerttourneen durch Europa bestätigen die erfolgreiche Arbeit des Chores und seines Dirigenten.
Seit 1988 ist Christian Kabitz Dirigent des Cäcilien-Chors Frankfurt. Neben der traditionsreichen Pflege des Oeuvres von Johann Sebastian Bach erschließt Kabitz dem Chor besonders die Werke der Romantik und der Moderne. „The Dream of Gerontius“ von E. Elgar gehört seit 1994 zum Repertoire, die „Chichester Psalms“ von L. Bernstein führte der Chor 1997 erstmals auf und Paul McCartneys „Liverpool Oratorio“ wurde 1998 in der Alten Oper gespielt.
Auch der a-capella Literatur widmet sich der Chor mit großem Erfolg. Hier handelt es sich meist um Programme mit bestimmter thematischer Ausrichtung. Neben Weihnachtskonzerten bietet der Chor beispielsweise auch romantische Konzertprogramme mit den „Liebesliederwalzern“ und „Zigeunerliedern“ von Brahms oder Motetten von Mendelssohn, Brahms und Bruckner. In jüngster Zeit präsentierte sich der Chor erfolgreich mit Arrangements der anspruchsvollen U-Musik, dem Programm „Cäcilien-Chor auf Abwegen“ und mit einem Volkslieder Programm "In einem kühlen Grunde".


Adresse:
Cäcilienchor
Brigitte Peterka
Alfred-Delp-Str. 27
60599 Frankfurt
E-Mail senden (für VDKC-Mitglieder)

Proben:
wöchentlich
dienstags, 19 Uhr - 21 Uhr
Chorhaus
Kaiser Sigmund Str. 47
60320 Frankfurt/Main
Sänger/innen gesucht: Ja
Stimme(n): Sopran, Alt, Tenor, Bass



Zur Zeit sind keine weiteren Konzerttermine eingetragen.


Komponist: G.F. Händel
Titel: The Messiah: "For unto us a child is born"
Aufnahmedatum: 17.12.2005

Keine Tonträger eingetragen..

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12.06.2019