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Start Service Konzertkalender Details - Johannes Brahms: Ein Deutsches Requiem

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Konzertkalender

Veranstaltung 

Johannes Brahms: Ein Deutsches Requiem
Titel:
Johannes Brahms: Ein Deutsches Requiem
Wann:
25.11.2018 17.00 h - 18.30 h
Wo:
Trinitatiskirche Köln - Köln
Kategorie:
Konzert
Chor:
Kölner Kurrende
Tickets URL:
https://kvstickets.de
Webseite:
http://www.koelner-kurrende.de/
Kontakt:
karten@koelner-kurrende.de
Kartenpreise:
Eintritt 20,00 EUR / ermäßigt 15,00 EUR + Vorverkaufsgebühr
Abendkasse:
Eintritt 20,00 EUR / ermäßigt 15,00 EUR
Konzertdauer:
90 Minuten

Beschreibung

Die Kölner Kurrende führt Brahms „Deutsches Requiem“ in der Klavierfassung, der sogenannten „Londoner Fassung“, auf. Das Werk überzeugt speziell in der Klavierfassung durch Luftigkeit und Transparenz der Stimmführung. Eine besondere Freude und Herausforderung für Sänger und Pianisten, denn dieses symphonische Chorwerk gewinnt sehr durch das kammermusikalische Gewand.
Die Komposition entstand zwischen 1861 und 1868, ihre Entstehung wird im Zusammenhang mit dem Tod Robert Schumanns 1856, aber auch mit dem Tod von Brahms Mutter gedeutet. Die Uraufführung war am Karfreitag 1868 im Dom von Bremen.
Mitwirkende
Anna Herbst | Sopran
Konstantin Paganetti | Bariton
Normande Doyon | Klavier
Dorothy Gemmeke| Klavier
Kölner Kurrende
Michael Reif | Dirigent

Veranstaltungsort

Veranstaltungsort:
Trinitatiskirche Köln   -   Webseite
Straße:
Am Filzengraben 6
PLZ:
50676
Stadt:
Köln
Bundesland:
Nordrhein-Westfalen
Land:
Land: de

Beschreibung Veranstaltungsort

Trinitatiskirche Köln
Am 28. Oktober 1857 erfolgte die Grundsteinlegung der von Friedrich August Stüler entworfenen Trinitatiskirche, deren Einweihung man knapp drei Jahre später feiern konnte.
Im Lauf der Jahrzehnte wurde die Innenausstattung nach und nach durch eine dreimanualige Ibach-Orgel an der Nordseite, ein neues Ensemble aus Altar und Kanzel, einen Taufstein und andere Details ergänzt und verschönert.
Zur Baugeschichte der Trinitatiskirche gehören auch die schweren Bombentreffer im Zweiten Weltkrieg. Die beiden vernichtenden Angriffe am 27. April 1942 und am 29. Juni 1943 zerstörten das Gotteshaus bis auf seine Außenmauern. Erst 1952 begann man mit dem Wiederaufbau, der 13 Jahre später zum Abschluss gebracht werden konnte.
Zur Straßenseite hin präsentiert sich die dreischiffige Emporenbasilika mit einer säulengestützten Vorhalle. Dieser neunachsige Portikus erstreckt sich in gleichmäßigen Rundbögen über die gesamte Gebäudebreite und eröffnet durch mehrere große Doppeltüren den Zugang in den großzügigen Kirchenraum. Das Mittelschiff und die beiden Seitenschiffe bilden einen lichten und weiten Kirchenraum, der an drei Seiten über dem Eingangsbereich und in den Seitenschiffen mit umlaufenden Emporen ausgestattet ist.
Der gesamte Bau ist auf einem Basaltlava-Sockel errichtet. Für die Wandflächen wurde Ziegelmauerwerk verwendet, die Fassade zur Straßenseite hin ist in hellgrauem Tuff, die Säulen und Gesimse sind in Sandstein ausgeführt.

Schlagzeilen

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