Frau Musica und die heilige Cäcilie
- Kalender
- Konzert
- Datum
- 15.09.2026 19:30 - 21:00
- Eintritt
- Tickets
- Link zum Ticketverkauf
- https://www.caecilienchor.de/Bestellungen/
- Chor
- Cäcilienchor
Beschreibung
Musik ist mehr als Klang. Seit Jahrhunderten wird sie gedacht als ordnende Kraft der Welt, als Sprache des Göttlichen, als Trost und als Lob, aber auch als Ausdruck von Freude und Gemeinschaft.
Unter dem Titel „Frau Musica und die heilige Cäcilie“ tauchen wir ein in einen Abend voller vertrauter, aber auch fremd anmutender Welten: Entdecken Sie mit uns Klänge, die erzählen von den mittelalterlichen Visionen Hildegards von Bingen, von der reichen Tradition der Cäcilien-Feierlichkeiten, die sich im britischen Barock begründete, von musikalischen Kleinoden der Romantik bis hin zu den vielschichtigen Farben des 20. Jahrhunderts.
Zwischen Allegorie und Heiligenverehrung, sinnlicher Klangfreude und spiritueller Meditation, weltlicher Poesie und geistlicher Tiefe entfaltet sich ein Programm, das die Musik selbst zum Thema macht.
Mitwirkende
- Cäcilienchor Frankfurt
- Otto Honeck (Klavier)
- Leitung: Christian Rohrbach
- Veranstalter: Cäcilien-Verein Frankfurt e. V. im Rahmen der Reihe »A cappella im Haus der Chöre«
Standortinformationen
Haus der Chöre Frankfurt am Main
- Straße
- Kaiser-Sigmund-Straße 47
- Stadt
- 60320 Frankfurt am Main
- Bundesland
- Hessen
- Land
- Deutschland
Das Haus der Chöre entstand nach einer Idee des Frankfurter Architekten Teuto Rocholl und unter Initiative von ihm selbst sowie Karl Rarichs und Dr. Rüdiger Volhard für die vier Mitgliedschöre der Arbeitsgemeinschaft Frankfurter Chöre, dem Cäcilienchor Frankfurt, dem Figuralchor Frankfurt, der Frankfurter Kantorei und der Frankfurter Singakademie. Namensgeber ist Prof. Kurt Thomas, der Gründer der Frankfurter Kantorei, weltberühmter Komponist und vielbeachteter Chorleiter.
Zwischen Architektur und Musik besteht eine große Verwandtschaft. Im menschlichen Gehirn werden räumliche Wahrnehmung und Musik in denselben Regionen verarbeitet. Ort und Gesang oder, philosophisch betrachtet, Raum und Zeit, verschmelzen zu einer Einheit.
Die Großform des Gebäudes mit seinen nach innen gewölbten Außenwänden und dem nach innen gewölbten Dach ist weithin sichtbarer Ausdruck der akustischen Besonderheit des Chorhauses, durch die parallele Raumflächen und Fokussierungen, die sich raumakustisch ungünstig auswirken, vermieden. Diese Architektur soll der Chormusik den Raum bieten, den sie zu ihrer musikalischen Entfaltung benötigt.
Architekt Wolfgang Ott, Eröffnet Juni 2005.



