Across the Channel
- Kalender
- Konzert
- Datum
- 20.09.2026 18:00 - 19:30
- Details
- www.frankfurterkantorei.de
- Eintritt
- Tickets
- Chor
- Frankfurter Kantorei
Beschreibung
Haus der Chöre, Kaiser-Sigmund-Straße 47, 60320 Frankfurt am Main
Sonntag, 20. September 2026, 18:00 Uhr
Frankfurter Kantorei: “Across the Channel”
Unter dem Titel „Across the Channel“ präsentiert die Frankfurter Kantorei in ihrem diesjährigen Programm der Konzertreihe „A cappella im Haus der Chöre" Werke britischer und französischer Komponisten des 19. und 20. Jahrunderts, u. a. Edward Elgar, Gabriel Fauré, Gustav Holst, Ralph Vaughan Williams, Benjamin Britten, Claude Debussy und Francis Poulenc.
Die Auswahl aus dem reichhaltigen Chorrepertoire beider Länder bietet eine Reise entlang des English Channel. In Form von Schifffahrt, von Schnee oder Regen, sogar von Tränen, zieht sich das Wasser des Meeres als Leitmotiv durch den Abend. Das Programm wird ergänzt durch Claude Debussys Petite Suite für Klavier vierhändig.
Ausführende:
Lukas Rommelspacher, Klavier
Mihály Zeke, Klavier
Frankfurter Kantorei
Mihály Zeke, Künstlerische Leitung
Veranstalter:
Frankfurter Kantorei in Verbindung mit dem Kurt-Thomas-Haus der Chöre e.V
Der Eintritt kostet 20 €, ermäßigt 15 € (für Schüler*innen, Studierende und Behinderte ab 80%) - freie Platzwahl.
Der Einlass zu diesem ticketlosen Konzert erfolgt anhand der Gästeliste, in die man sich ab sofort eintragen lassen kann bei Martina Stiebing, Telefon 06081/43654, E-Mail
...und im Anschluss an das Konzert gibt es den in dieser Reihe gepflegten Umtrunk für Gäste und Mirwirkende...
Standortinformationen
Haus der Chöre Frankfurt am Main
- Straße
- Kaiser-Sigmund-Straße 47
- Stadt
- 60320 Frankfurt am Main
- Bundesland
- Hessen
- Land
- Deutschland
Das Haus der Chöre entstand nach einer Idee des Frankfurter Architekten Teuto Rocholl und unter Initiative von ihm selbst sowie Karl Rarichs und Dr. Rüdiger Volhard für die vier Mitgliedschöre der Arbeitsgemeinschaft Frankfurter Chöre, dem Cäcilienchor Frankfurt, dem Figuralchor Frankfurt, der Frankfurter Kantorei und der Frankfurter Singakademie. Namensgeber ist Prof. Kurt Thomas, der Gründer der Frankfurter Kantorei, weltberühmter Komponist und vielbeachteter Chorleiter.
Zwischen Architektur und Musik besteht eine große Verwandtschaft. Im menschlichen Gehirn werden räumliche Wahrnehmung und Musik in denselben Regionen verarbeitet. Ort und Gesang oder, philosophisch betrachtet, Raum und Zeit, verschmelzen zu einer Einheit.
Die Großform des Gebäudes mit seinen nach innen gewölbten Außenwänden und dem nach innen gewölbten Dach ist weithin sichtbarer Ausdruck der akustischen Besonderheit des Chorhauses, durch die parallele Raumflächen und Fokussierungen, die sich raumakustisch ungünstig auswirken, vermieden. Diese Architektur soll der Chormusik den Raum bieten, den sie zu ihrer musikalischen Entfaltung benötigt.
Architekt Wolfgang Ott, Eröffnet Juni 2005.



