Lobgesang / Felix Mendelssohn
Beschreibung
Trotz der geringeren Bekanntheit gilt der "Lobgesang" unter Musikern oft als ein "Meilenstein der Sinfoniegeschichte" und wird von vielen Dirigenten hoch geschätzt.
Musikalisch verbindet der Lobgesang op. 52 Sinfonie und Oratorium auf neuartige Weise – ähnlich wie Ludwig van Beethoven in seiner Neunten. Große Chorszenen wechseln mit stillen, meditativen Momenten wie „Ich harrete des Herrn“. Die überwiegend aus Psalmen zusammengestellten Texte führen dramaturgisch „von der Nacht zum Licht“ – von Sorge und Dunkelheit hin zum jubelnden Lobpreis („Alles, was Odem hat, lobe den Herrn“). Gerade diese hoffnungsvolle Entwicklung verleiht dem Werk seine zeitlose Wirkung.




