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Start Chöre Pinnwand - Suche/Biete A-cappella-Projekt mit dem Amadeus-Chor Neuendettelsau
A-cappella-Projekt mit dem Amadeus-Chor Neuendettelsau Drucken E-Mail

„Wir suchen Dich und Deine Stimme“

Thumbnail imageDer Amadeus-Chor Neuendettelsau unter der Leitung von Benedikt Haag beschreitet 2016 neue Wege und lädt erstmals ambitionierte Sängerinnen und Sänger zu einem a cappella Projekt ein. Im Rahmen von vier Probenwochenenden im Zeitraum von Februar bis Mai 2016 wird ein facettenreiches Programm einstudiert, in dessen Zentrum die Messe für zwei vierstimmige Chöre von Frank Martin steht. Interessierte und versierte Sängerinnen und Sänger aller Stimmgruppen sind herzlich eingeladen, mit dem Amadeus-Chor diese faszinierende Musik erarbeiten und in zwei Abschlusskonzerten zu Gehör zu bringen.


A cappella Projekt 2016 – Frank Martins Messe für Doppelchor im Zentrum
Der 1890 in Genf geborene Komponist Frank Martin hat die ersten Teile seiner Messe für Doppelchor bereits 1922 komponiert – Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus und Benedictus – und dieses Werk nach vier Jahren mit dem Agnus Dei komplettiert. Damit gilt die Messe für Doppelchor als eines der frühesten Werke Martins. Doch erst am 2. November 1963 kam es in Hamburg mit der Bugenhagen-Kantorei unter Leitung von Franz W. Brunnert, der die Messe wohl durch einen Zufall entdeckt haben soll, zur Uraufführung dieses Werkes. Angesprochen auf die Gründe für diese lange Zeit zwischen Entstehung und Uraufführung gab Martin an, dass er die Messe aus einer tiefen Religiosität heraus geschrieben habe, welche er als eine eher private Sache empfand. Heute ist die Doppelchormesse von Frank Martin, übrigens eines seiner wenigen a cappella Werke, ein unter Kennern der Vokalmusik hochgeschätztes Werk – vor allem aufgrund seiner faszinierenden Kombination aus archaisch-schlicht anmutenden gregorianischen Einflüssen sowie komplexer Harmonik und Rhythmik. Kontrastreiche dynamische Gestaltung von intensiven Pianostellen bis hin zum strahlendsten Fortissimo  belohnen Sänger wie Zuhörer mit einem packenden und überaus intensiven Klangerlebnis.

Kombination mit Werken anderer Epochen
Der Amadeus-Chor kombiniert diesen Klassiker der modernen Vokalmusik mit zwei Stücken, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Die Motette „Komm, Jesu, komm“ von Johann Sebastian Bach zeigt eine völlig andere Spielart der Doppelchörigkeit. Hier dominiert weniger die klangliche Farbigkeit, auch die harmonischen Schattierungen stehen hier nicht so sehr im Zentrum. Vielmehr ist es das Frage-und-Antwortspiel der beiden Teilchöre, die sich gegenseitig die Bälle zuwerfen, sowie die musikalische Ausdeutung des Textes, was den Reiz dieser Musik ausmacht, die auch mehr als 265 Jahre nach Bachs Tod nichts von ihrer Faszination eingebüßt hat. Als zweites Werk stellt der Amadeus-Chor Martins Messe ein Werk eines zeitgenössischen, noch lebenden Komponisten zur Seite. „Als vil in gote, als vil in vride“ von Wolfram Buchenberg ist ein abwechslungsreiches Spiel mit den klanglichen Möglichkeiten eines achtstimmigen Chores. Freie, improvisatorische Passagen wechseln sich ab mit Harmonien, die die unverwechselbare Klangsprache des im Allgäu geborenen und heute in München lehrenden Komponisten unverwechselbar zu Geltung bringen.

Reise durch die Musikgeschichte
Das a cappella Projekt des Amadeus-Chores Neuendettelsau ist eine anspruchsvolle und anregende Reise durch die Musikgeschichte: Vom Barock, über die Spätromantik und klassische Moderne bis hin zur Gegenwart bringt die Werkzusammenstellung das klangliche Spektrum eines ambitionieren, semiprofessionellen Kammerchores voll zur Geltung.

Informieren und Mitmachen
Chorerfahrene Sänger aus allen Stimmlagen können sich unter online informieren und bis 27. Januar 2016 zu einem Vorsingtermin anmelden.

Über den Amadeus-Chor
Thumbnail imageA-capella Klangkultur aus aller Welt liegt dem Amadeus-Chor mit seinen rund 35 Sängerinnen und Sängern unter der Leitung von Benedikt Haag besonders am Herzen. Der Schwerpunkt der Chorarbeit liegt dabei auf geistlicher Literatur der Romantik sowie auf zeitgenössischer Chormusik. Seine Klangflexibilität und stilistische Bandbreite stellt der Amadeus-Chor nicht nur im Rahmen seiner regen Konzerttätigkeit, sondern auch durch fünf im gut sortierten Fachhandel oder über die offizielle Chorwebsite erhältliche CD-Aufnahmen (z.B. Motetten der Romantik, Skandinavische Chormusik, Amerikanische Chormusik, Unto us a Child is Born) eindrucksvoll unter Beweis. Dies belegen auch zwei Platzierungen bei den renommierten CARA Awards der Contemporary A Capella Society in der Kategorie „Best Classical Song“: 2009 Platz zwei für Eric Whitacres „Lux Aurumque“ aus der CD „Amerikanische Chormusik“ und 2012 Platz eins für Jan Sandströms „Det Är en Ros Utsprungen“ aus der CD „Unto Us a Child is Born“.

Gegründet wurde der Amadeus-Chor 1970 von Karl-Friedrich Beringer, bis 2011 Leiter des Windsbacher Knabenchores. In diesem Chor war auch Benedikt Haag während seiner  Gymnasialzeit von 1997 bis 2006 Mitglied. Seit März 2013 ist er der neue künstlerische Leiter des Amadeus-Chores. Er trat damit die Nachfolge von Nicol Matt an, der den Chor seit 2001 leitete. Benedikt Haag studierte an der Hochschule für Musik und Theater in München zunächst Schulmusik, dann Chordirigieren bei Prof. Michael Gläser und Prof. Andreas Herrmann. Nach der Diplomprüfung im Sommer 2012 besuchte er den Master-Studiengang Chordirigieren, den er im Sommer 2014 abschloss. Benedikt Haag war Stipendiat im Dirigentenforum – Förderbereich Chor des Deutschen Musikrats. Er übernahm mit Beginn der Konzertsaison 2013/2014 kommissarisch die künstlerische Leitung des Münchner MotettenChors und ist außerdem künstlerischer Leiter des Münchner Konzertchores sowie des Kammerchores Con Moto Grafing. Neben seiner Tätigkeit als Chorleiter ist Benedikt Haag als Stimmbildner in der Münchner Domsingschule tätig.

Weitere Informationen unter www.amadeuschor.de.

Alexandra Schiekofer
11.01.2016

 

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