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Workshop "Chorprojekte: Finanzierung und Marketing" 21.-22.01.2012 |
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VDKC-Landesverband SSAT lädt ein zur Weiterbildung in die Landesmusikakademie Sachsen nach Colditz
Jeder Chor hat sicherlich schon einmal Erfahrung damit gesammelt: es gibt eine gute Idee für ein Projekt, aber nach der ersten Kalkulation des Schatzmeisters wird die Euphorie schnell gedämpft. Die Umsetzung guter Projektideen ist mit Kosten, aber auch mit viel organisatorischem und damit zeitlichem Aufwand engagierter Chormitglieder verbunden. Bevor die künstlerische Umsetzung solcher Projekte gestartet werden kann, gilt es, Finanzierungspläne aufzustellen, nach Fördertöpfen und Partnern zu suchen und die Werbetrommel in Gang zu setzen, damit aus einer Idee ein interessantes und finanziell abgesichertes Projekt wird, das den Chor nicht an die Existenzgrenze bringt.
Der VDKC-Landesverband Sachsen/Sachsen-Anhalt/Thüringen möchte seinen Mitgliedern und Interessenten mithilfe dieses Workshops einen Leitfaden in die Hand geben, wie sie an o.g. Herausforderungen strukturiert und zeitlich effektiv herangehen können. Verschiedene Referenten werden u.a. über die Themen Projektförderung, Werbung und Sponsoring berichten. In offenen Fragerunden können Sie die Referenten direkt befragen.
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Heribert Allen nach langjährigem Wirken aus der ADC ausgeschieden |
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Dank an Heribert Allen für fast 50 Jahre Tätigkeit in der ADC
Beinahe 50 Jahre umfasst der Zeitraum von Heribert Allens Engagement in der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Chorverbände (ADC). Zwischen der ersten Begegnung anlässlich der „25. Präsidiumssitzung mit Verleihung der Carl-Friedrich-Zelter-Plakette" am 26. und 27. Mai 1962 in Goslar bis hin zu den jüngsten Aktivitäten, einer Konzeptschrift „Zukunft braucht Herkunft", liegen eine Fülle von Aufgaben, an denen Heribert Allen mitgewirkt hat, häufig als Initiator und federführend.
Gerne und mit Erfolg hat sich Heribert Allen mit geschichtlichen Zusammenhängen beschäftigt. So gehörte zu seinen ersten und in der Folgezeit immer wieder erneuerten Aktivitäten, die Geschichte der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Chorverbände aufzuarbeiten. Statistische Untersuchungen im Bereich der Mitgliedschöre führten 1996 zur Herausgabe der Schrift „Chorwesen in Deutschland", die seinerzeit erstmals verlässliche Zahlen und Fakten zur Chorszene in der Bundesrepublik lieferte und damit Musikern wie Politikern gleichermaßen Argumente zum kulturellen Erhalt und Ausbau der Laienmusik in die Hand gab. Ähnlich bedeutend ist der Beitrag „Vokales Laienmusizieren" für den „Musikalmanach" des Deutschen Musikrates, den ein von Heribert Allen geleitetes Autorenkollektiv in verlässlicher Regelmäßigkeit überarbeitete.
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TAG DER MUSIK 2012 zum Thema „Hören“ |
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Deutscher Musikrat ruft zur Beteiligung auf (15.-17. Juni 2012)
Vom 15. bis 17. Juni 2012 findet der Tag der Musik unter dem Motto „Hören“ mit Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet statt. Der Deutsche Musikrat ruft mit dem Tag der Musik Laien- und Profimusiker, Jugendliche und Erwachsene, Chöre, Orchester, Bands, Ensembles mit europäischen und außereuropäischen Instrumenten, Musikschulen und allgemein bildende Schulen, Musiktheater und Musikvereine, Rundfunkanstalten und Musikverlage auf, sich mit ihren Veranstaltungen am Tag der Musik zu beteiligen. Von Barockmusik über zeitgenössische Werke bis hin zum Pop: Alle Musikstile sind willkommen. Zusätzlich wird es wieder den Wettbewerb Tag der Musik in sechs Kategorien geben.
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Herbert von Karajan Musikpreis 2011 an Helmuth Rilling |
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Händel-Ring-Träger des VDKC erhält renommierten Preis
Helmuth Rilling, Dirigent der VDKC-Chöre Internationale Bach-Akademie Stuttgart, Junges Stuttgarter Bach-Ensemble und Gächinger Kantorei sowie Träger des Georg-Friedrich-Händel-Rings des VDKC erhält den renommierten Herbert von Karajan Musikpreis 2011.
Der mit 50.000 Euro dotierte Herbert von Karajan Musikpreis wird im Rahmen eines Galakonzertes am Freitag, 11. November 2011, um 19 Uhr im Festspielhaus Baden-Baden an Helmuth Rilling überreicht. Neben der Bach-Kantate „Wachet, betet, betet wachet“ erklingt das Mozart-Requiem in der ergänzten Fassung von Robert D. Levin unter Leitung von Helmuth Rilling.
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3,9 % Künstlersozialabgabe auch im Jahr 2012 |
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Abgabesatz bleibt stabil
Der amtliche Abgabesatz zur Künstlersozialversicherung beträgt auch im Jahr 2012 3,9% und bleibt damit im dritten Jahr in Folge stabil.
Diese Stabilität ist unter anderem der kontinuierlichen Prüftätigkeit durch die Deutsche Rentenversicherung zu verdanken. Seit der Reform des Künstlersozialversicherungsgesetzes im Jahr 2007 übernimmt die Deutsche Rentenversicherung, die ohnehin bei Unternehmen mit sozialversicherungspflichtig Beschäftigten prüft, ob die Sozialabgaben ordnungsgemäß entrichtet wurden, auch die Prüfung der ordnungsgemäßen Abführung der Künstlersozialabgabe. Künstlersozialabgabepflichtig sind Unternehmen, Vereine, Behörden und andere Institutionen, die mit freiberuflichen Künstlern und Publizisten zusammenarbeiten. Die Abgabe wird pauschal auf die im Jahr gezahlten Honorare erhoben. Damit leisten die Auftraggeber einen Beitrag zur sozialen Absicherung freiberuflicher Künstler und Publizisten, die über die Künstlersozialkasse kranken-, pflege- und rentenversichert sind.
http://www.kuenstlersozialkasse.de
VDKC 07.11.2011
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