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Presse
Verband Deutscher KonzertChöre verleiht eine der höchsten Auszeichnungen des deutschen Chorwesens – den Georg-Friedrich-Händel-Ring Drucken E-Mail

Am 01. Mai 2017 verleiht der Verband Deutscher KonzertChöre (VDKC) e.V. im Rahmen des 19. Deutschen Chorfestivals den Georg-Friedrich-Händel-Ring an Generalmusikdirektor Prof. Jörg-Peter Weigle. Der Verband ehrt mit dem Händel-Ring jeweils Dirigentinnen oder Dirigenten, die sich im Bereich der Leitung von Laienchören besondere Verdienste erworben haben und die Pflege wertvoller Chormusik mit einer musikerzieherischen Leistung von Rang und Ausstrahlung verbinden.

1960 wurde der Georg-Friedrich-Händel-Ring zum ersten Mal vergeben, seitdem wird er im Turnus von vier Jahren verliehen. Zu den bisherigen Trägern gehören Kirchenmusikdirektor Prof. Dr. Helmuth Rilling sowie Kirchenmusikdirektor Prof. Jürgen Budday.

Entscheidungsfindung und -begründung
In diesem Jahr wird mit der Auszeichnung die vielseitige Arbeit von Jörg-Peter Weigle gewürdigt. Weigle ist als Professor für Chorleitung an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin tätig, deren Rektor er von 2008 bis 2012 war. Darüber hinaus ist er seit 2003 künstlerischer Leiter des renommierten und traditionsreichen Philharmonischen Chores Berlin.

VDKC-Präsident Prof. Ekkehard Klemm zur Entscheidung des Verbandes, den Händel-Ring an Weigle zu verleihen: „Innerhalb Deutschlands zählt er zu den führenden Persönlichkeiten des Chorlebens. Mit ihm wurde ein Preisträger gefunden, der in herausragender Weise die Kriterien der Preisvergabe erfüllt. Der ausgebildete Chor- und Orchesterdirigent Weigle verfügt über Erfahrungen als Chef des Leipziger Rundfunkchores, als Chefdirigent der Dresdner und Stuttgarter Philharmoniker, als Professor an den Musikhochschulen in Dresden und Berlin. Darüber hinaus ist er als gefragter Gastdirigent im In- und Ausland unterwegs.“

Schwerpunkte der Arbeit des Preisträgers Jörg-Peter Weigle
Mit der Leitung des Philharmonischen Chores Berlin widmet sich Jörg-Peter Weigle ganz ausdrücklich der Pflege der Chormusik. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt in seinem besonderen Bemühen, vergessene Kompositionen, die für die Musikgeschichte wichtig sind, für Chöre und Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Weigle initiiert Ur- und Erstaufführungen dieser Werke sowie Konzerte in historischer Aufführungspraxis.

Des Weiteren engagiert sich Prof. Jörg-Peter Weigle für die Nachwuchsförderung, indem er beispielsweise gemeinsam mit dem Philharmonischen Chor Berlin innerhalb des Dirigentenforums des Deutschen Musikrates wichtige Impulse zur Professionalisierung der chordirigentischen Ausbildung gibt. Neben der Unterstützung der musikalischen Bildung an Berliner Schulen entwickelte er mit seinem Chor auch das Projekt 'Talente Campus', das hervorragenden jungen Gesangsstudierenden in regelmäßigen Abständen die Chance eröffnet, in einem der Konzerte, die er mit seinem Chor gibt, in der Philharmonie Berlin solistisch zu debütieren. Weigle agiert als Juror und Leiter von Masterclasses für Chordirigieren. Damit gehört er in die Reihe der herausragenden Chormusik-Praktiker und -Lehrer, die der VDKC gerne mit dem Händel-Ring ehrt.

Zudem ist ihm das Werk Georg Friedrich Händels besonders nahe. Neben Oratorien hat er an verschiedenen Opernhäusern auch Musiktheaterproduktionen der Opern Händels geleitet und gilt als ein herausragender Kenner dieser Materie.

Die Verleihung des Georg-Friedrich-Händel-Ringes ist eingebettet in das Festliche Abschlusskonzert des 19. Deutschen Chorfestivals Magdeburg 2017:

Datum: 01. Mai 2017
„Finale unter Ottos Augen“
Ort: Kulturhistorisches Museum, Kaiser-Otto-Saal
Zeit: 11 Uhr
Ausführende: Kammerchor CONSONO, MonteverdiChor München, Vocal Concert Dresden

VDKC
30.01.2017

 
„Chormusik in deutschen Amateurchören“ in bundesweites Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen Drucken E-Mail

VDKC-Vorschlag ausgewählt

Der deutschen Amateurchorlandschaft mit ihren ca. 60.000 Ensembles und über zwei Millionen Sängerinnen und Sängern wurde eine besondere Ehrung zuteil: Im Rahmen der entsprechenden UNESCO-Konvention wurde die „Chormusik in deutschen Amateurchören“ in das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Damit ist diese traditionsreiche Bewegung des Bürgerschaftlichen Engagements eine von 27 kulturellen Ausdrucksformen, die aus insgesamt 83 Vorschlägen nach einem langen Auswahlverfahren gleich in der ersten Runde die Aufnahmehürde genommen haben.

Zu den lebendigen Traditionen, die die Kriterien erfüllen, zählen zum Beispiel weiterhin die Handwerksgesellenwanderschaft Walz, die Flößerei und die Orgelbautradition. Außerdem nominierten die Experten aus den 27 Kulturformen die Genossenschaftsidee für die internationale "Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit" der UNESCO.

Im Gratulationsschreiben des Expertenkomitees Immaterielles Kulturerbe und der Kulturministerkonferenz wird die Bedeutung des VDKC-Antrages unterstrichen: „Das Expertenkomitee würdigt Ihren Vorschlag als sehr lebendig u. a. durch die Vielfalt praktizierender Formen und der Fülle an Beteiligten. Chöre haben in Deutschland über viele Generationen immer wieder gesellschaftliche Entwicklungen aufgegriffen und so ganz unterschiedliche Ausrichtungen gefunden, die in ihrer Kreativität und ihrem Ausdrucksreichtum beeindruckend sind. Dabei wird ein großes Spektrum an Personen mit verschiedenem Können angesprochen und integriert. Beim Chorsingen wird ein starker Gemeinschaftscharakter sichtbar.“

Der Präsident des VDKC, Prof. Ekkehard Klemm, zeigt sich erfreut über die Aufnahme: "Das ist ein guter Tag für die Musik und ihre Tradition und tägliche schöpferische Weiterentwicklung in Deutschland. Es ist auch ein wichtiges Signal gegen die vielen Tendenzen kulturellen Abbaus, künstlerischer Ausdünnung der Regionen und damit auch musikalischer Verarmung der so wichtigen Amateurszene gerade in diesem Bereich."

Die Deutsche UNESCO-Kommission würdigt die Chortradition als Kulturform, die „tief in der Mitte der Gesellschaft verwurzelt [ist]. Die kreative Aneignung von Text und Musik sowie die künstlerische Vitalität der Menschen werden durch die Aktivität der Chöre mobilisiert. Gleichzeitig richtet sich die Praxis des Singens auf identitätsstiftende Gemeinsamkeiten und öffentliches Wirken. Kulturelle Tradition, gesellschaftlicher Aufbruch und lebendiges Engagement durchdringen sich bei der Pflege der Chormusik in den deutschen Amateurchören. Sie stellen einen Kern der Musiktradition, des Musiklebens und der Musikpflege in Deutschland dar.“

Neben der Amateurchormusik wurden von der Kommission auch die „Sächsischen Knabenchöre“, das „Singen der Lieder der deutschen Arbeiterbewegung“ sowie die „Deutsche Theater- und Orchesterlandschaft“ in das nationale Verzeichnis aufgenommen. Aus Sicht der Bundesvereinigung Deutscher Chorverbände e.V. (BDC) zeigt sich hier, welches immense kulturelle Erbe die musikalischen Traditionen in der Bundesrepublik darstellen. Dies ist als dringender Appell an die Politik zu verstehen, eine weitere Verödung der Kulturlandschaft nicht zuzulassen, sondern diese wertvollen Schätze nicht nur zu bewahren, sondern auch zukünftig nach Kräften zu fördern.

Dass die Amateurchormusik diese hohe ideelle Würdigung erfahren kann, ist der Antragsstellung des VDKC zu verdanken. Die in der BDC vereinigten Verbände und die BDC, der Dachverband der Amateurchorverbände, selbst haben den VDKC-Antrag in allen Phasen unterstützt und können sich nun gemeinsam mit allen Sängerinnen und Sängern über das Ergebnis freuen. Zu danken ist der Erfolg auch der prominenten Unterstützung durch die Gutachter Prof. Dr. H.c. Hartmut Haenchen, Prof. Dr. Martin Petzoldt sowie einer extern eingebrachten Unterstützung durch Prof. Dr. h.c. Kurt Masur.

Deutsche UNESCO-Kommission e.V., BDC, VDKC
16.12.2014
4.018 Zeichen

Informationen: VDKC-Antrag auf der Internetpräsenz der Deutschen UNESCO-Kommission

 
Heribert Allen verstorben Drucken E-Mail

Verband Deutscher KonzertChöre trauert um seinen Ehrenpräsidenten

Heribert Allen, langjähriger Generalsekretär und Ehrenpräsident des Verbandes Deutscher KonzertChöre (VDKC), ist am 20.03.2014 nach langer Krankheit und wenige Wochen vor seinem 75. Geburtstag verstorben.

Der Verband Deutscher KonzertChöre war sein Lebenswerk, für das er sich unermüdlich mit hohem persönlichem Engagement und unterstützt von seiner Familie eingesetzt hat. Er war die „Seele“ des VDKC.

Heribert Allen hat wesentliche Voraussetzungen geschaffen, dass sich der VDKC und die vom Verband veranstalteten Chorkonzerttage (Deutsches Chorfestival) so positiv entwickelt haben. Die problemlose Einbeziehung der Chöre aus den neuen Bundesländern wurde durch ihn wesentlich befördert. Besonders hervorzuheben ist der maßgebliche persönliche Anteil an der Schriftenreihe des VDKC – hier z. B. die „Chorsinfonik Werkkunde“. Auch nach dem Ausscheiden aus dem Tagesgeschäft im VDKC trug er mit seinen wissenschaftlichen Arbeiten zur Profilierung des Verbandes bei.

Die Zusammenarbeit mit Heribert Allen war durch ein hervorragendes persönliches Verhältnis zu allen Mitstreitern im VDKC und eine bei aller Professionalität sehr familiären Atmosphäre gekennzeichnet. Heribert Allen verstand es immer, auch in kritischen Situationen ausgleichend zu wirken.

Heribert Allen war Ehrenpräsident des VDKC und Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande.

Der VDKC und viele seiner langjährigen Mitstreiter verlieren einen hochgeachteten Berater und die meisten einen guten Freund.

Ein ausführlicher Nachruf folgt demnächst auf www.vdkc.de

VDKC
27.03.2014

 
Prof. Dr. Kurt Masur unterstützt den VDKC bei UNESCO-Bewerbung Drucken E-Mail

„Pflege der Chormusik in deutschen Amateurchören“ soll immaterielles Kulturerbe werden

Mit der Ratifizierung der UNESCO-Konvention zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes besteht in diesem Jahr erstmals auch in der Bundesrepublik Deutschland die Möglichkeit zum Schutz des immateriellen Kulturerbes innerhalb der UNESCO-Gemeinschaft. Besonders schützenswertes immaterielles Kulturerbe aus Kunst und Kultur in Deutschland erhält damit die Chance auf Aufnahme in die internationalen Listen zum Schutz des immateriellen Kulturerbes der UNESCO.

Rechtzeitig zum Anmeldeschluss dieser ersten Vorschlagsrunde hat der Verband Deutscher KonzertChöre e.V. (VDKC) mit Unterstützung der Bundesvereinigung Deutscher Chorverbände (BDC) am 28.11.2013 eine Bewerbung eingereicht, mit dem Ziel, die „Pflege der Chormusik in deutschen Amateurchören“ als immaterielles Kulturerbe anzuerkennen. Prominente Begleiter dieser Bewerbung sind die beiden international hoch geachteten Gutachter, der Dirigent Prof. Dr. h.c. Hartmut Haenchen und der Präsident der Neuen Bachgesellschaft Prof. Dr. Martin Petzoldt. Wir schätzen uns glücklich, dass sich nun Prof. Dr. Kurt Masur den VDKC-Vorschlag ausdrücklich zu eigen macht. In seinem Brief beschreibt Prof. Masur „das einzigartige Verständnis von Musik, Kunst und Kultur, wie es in Deutschland seit langer Zeit gepflegt wird“ und führt dazu „unzählige Konzerte in Schwerin, Dresden, Berlin und besonders Leipzig“ an – den früheren Stätten seines umfangreichen künstlerischen Wirkens in Deutschland. Das Schaffen von Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig und Berlin stellt für Prof. Masur die Basis für die bis heute große Wirksamkeit der deutschen Amateurchöre dar, die sich damit von der Chorkultur anderer Länder absetzt. Dieses Erbe zu bewahren und fortzuführen, beschreibt er als vordringliche Aufgabe seiner früheren Tätigkeit als Gewandhauskapellmeister. Gleichzeitig sieht er in der „Realisierung dieses Antrages … auch eine große Chance für Deutschland, sich international nachdrücklich als Lande der Musik zu empfehlen“. In seinen Ausführungen beschreibt er Chöre als Multiplikatoren für dieses Verständnis von Kunst, das er in unserer Gesellschaft auch heute noch „fest verwurzelt“ sieht. „Nicht zuletzt ist das gemeinsame Singen seit Jahrhunderten ein wichtiges Bindeglied zwischen den Menschen. Es sollte alles unternommen werden, diese Musikszene lebendig zu erhalten und die Kreativität der Chöre … zu befördern“, so Prof. Masur.

Von dieser Einschätzung fühlt sich der VDKC mit seiner Bewerbung bestätigt und nachdrücklich unterstützt. Nach Auffassung des VDKC-Präsidenten Prof. Ekkehard Klemm ist kaum eine prominentere und substanziellere Fürsprache für den Antrag vorstellbar als jene des z. Zt. wohl bedeutendsten deutschen Dirigenten. Sein Eintreten für das Wirken der deutschen Amateurchöre betrachtet Klemm auch als eine Auszeichnung dieser künstlerisch wie gesellschaftspolitisch wichtigen Arbeit.

Der VDKC hofft nun, mit Unterstützung des Deutschen Kulturrats wie des Deutschen Musikrats seine Bewerbung erfolgreich weiterführen zu können.

Zur Internetpräsenz der Deutschen UNESCO-Kommission gelangen Sie hier.
Zur Internetpräsenz des Verbandes Deutscher KonzertChöre gelangen Sie hier.

VDKC
17.02.2014

 
VDKC will deutsche Amateurchöre als immaterielles Kulturerbe bei der UNESCO schützen lassen Drucken E-Mail

"Pflege der Chormusik in deutschen Amateurchören" soll als Antrag eingebracht werden

Der Verband Deutscher KonzertChöre (VDKC) hat auf seiner Jahresvorstandstagung beschlossen, die "Pflege der Chormusik in deutschen Amateurchören" als Antrag zum Schutz des immateriellen Kulturerbes einzubringen. Das entsprechende UNESCO-Abkommen ist 2003 beschlossen worden und seit 2006 in Kraft. 2013 trat auch Deutschland bei; gegenwärtig läuft die erste Bewerbungsrunde. Der von Präsident Prof. Ekkehard Klemm und Generalsekretär Ralf Schöne vorbereitete Antrag wird von der Bundesvereinigung Deutscher Chorverbände (BDC) ausdrücklich unterstützt. In der BDC sind z. Zt. ca. 784.000 aktive Mitglieder registriert, im Deutschen Chorverband (DCV) weitere 630.000. Mit Prof. Dr. Martin Petzoldt, dem Präsidenten der Neuen Bachgesellschaft und Prof. Dr. h.c. Hartmut Haenchen, dem international renommierten Dirigenten stehen zwei prominente Fürsprecher als Gutachter zur Verfügung. Beide haben durch ihre Tätigkeit einschlägige Erfahrungen und betonen in ihren Stellungnahmen, dass das vitale und weltweit bewunderte deutsche Musikleben ohne die reiche Chorszene gerade im Amateurbereich, in den Kirchenchören, Kantoreien, Kinder- und Jugendchören undenkbar wäre. Ekkehard Klemm, Dirigent, Rektor der Dresdner Musikhochschule und Künstlerischer Leiter der Singakademie Dresden sieht die deutsche Chortradition als eines der lebendigsten Beispiele dessen, was die UNESCO durch die neue Konvention schützen will. Sie sei eine seit Generationen bestehende Tradition, die Gemeinschaft und Identität stiftet, durch ständige kreative Aneignung weitergegeben wird und integrativ im besten Sinne wirkt. Die beeindruckende Zahl von geschätzten ca. 60.000 in Verbänden organisierten Chören vom Kind bis zum Senior, von der Liebhaberin des Volkslieds bis hin zum Fan ambitionierter A-cappella-Literatur oder der Chorsinfonik, vom Gospelsänger bis zur Migrantin erfülle in hohem Maße die Anforderungen der UNESCO-Vereinbarung. Als Verband leistungsstarker Konzertchöre sieht sich der VDKC deshalb in der Pflicht, die Initiative zu ergreifen.

In den UNESCO-Statuten wird gefordert, dass die ausübenden Mitglieder der jeweiligen kulturellen Tradition über den Antrag informiert sind. Dies ist bei über 2 Millionen Sängerinnen und Sängern nicht anders möglich als über eine Offensive in den öffentlichen Medien.

Interessenten können sich mit dem Büro des VDKC über Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. in Verbindung setzen. Weitere Informationen finden sich auf der Website des Verbandes www.vdkc.de oder der Website der BDC www.chorverbaende.de.

VDKC
26.11.2013

 
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11.05.2015

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