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Frankfurter Singakademie Frankfurter Singakademie


Mitglieder: 129
Vorsitz: Dr. Elisabeth Dernbach
Dirigent/in: Dr. Paulus Christmann

Web: www.frankfurter-singakademie.de

Landesverband:
Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland




Kurz-Vita

Die Frankfurter Singakademie ist ein international renommierter Chor und mit über 120 aktiven Sängerinnen und Sängern der derzeit größte Oratorienchor Frankfurts. Der Chor verfügt über ein umfangreiches Repertoire mit einem Schwerpunkt auf der romantischen Chorsinfonischen Literatur.
Er hat unter berühmten Dirigenten wie Lorin Maazel, Christoph von Dohnànyi, Zubin Mehta, Michael Gielen, Vladimir Ashkenazy, Yehudi Menuhin, Sylvian Cambreling und jüngst Kurt Masur gesungen.
Der Chor tritt in Konzerten mit internationalen Spitzenorchestern wie dem Israel Philharmonic Orchestra, dem Londoner Philharmonia Orchestra, den Deutschen Philharmonikern, den Moskauer Philharmonikern, dem Orchestre de Paris, dem Pittsburgh Symphony Orchestra, den Radiosinfonieorchestern Berlin, Hamburg und Frankfurt, sowie den Bamberger Symphonikern und dem Frankfurter Museumsorchester auf.
Gegründet wurde der Chor 1922 von Fritz Gambke mit der Zielsetzung, den Chorgesang in Frankfurt zu beleben. In den ersten Jahren ihres Bestehens wurde die Frankfurter Singakademie bereits von internationalen Größen wie Erich Kleiber, Hans Rosbaud, Richard Strauß und Igor Strawinsky dirigiert.
Ab 1946 etablierte sich der Chor unter der Leitung von Dr. Ljubomir Romansky als einer der führenden Konzertchöre Deutschlands. Nachdem die Frankfurter Singakademie 1936 bei der Uraufführung von Carl Orffs Carmina burana mitgewirkt hatte, führte sie in Anwesenheit des Komponisten zu dessen 75. Geburtstag seine Trionfi in Frankfurt, Berlin und Salzburg auf. In dieser Zeit sang der Chor unter Dirigenten wie Karl Böhm, Carl Schuricht und Erich Leinsdorf, u. a. bei den Salzburger Festspielen.
Von 1985 bis 1999 war Karl Rarichs Chordirektor der Frankfurter Singakademie. Hatte der Chor in den Jahren zuvor schon regelmäßig außerhalb Frankfurts gastiert, so steigerte sich jetzt die Zahl der Aufführungen im In- und Ausland deutlich. Ende 1999 trat Karl Rarichs von der künstlerischen Leitung des Chores zurück. Für seine Verdienste wurde er zum Ehrendirigenten der Frankfurter Singakademie auf Lebenszeit ernannt.
Zu seiner Nachfolgerin wählte der Chor im August 2000 Linda Horowitz. Unter ihrer Leitung fand die europäische Erstaufführung der „Caribbean Mass“ von Glenn McClure unter Mitwirkung des Komponisten statt. 2003 reiste die Frankfurter Singakademie nach Vietnam und gab dort mehrere Konzerte. Nach fünf Jahren schied Linda Horowitz aus dem Amt der Chordirektorin aus.
Seit November 2005 ist Dr. Paulus Christmann Chordirektor der Frankfurter Singakademie. Er etablierte neben dem Gesamtchor einen Kammerchor, der es der Singakademie ermöglicht, den unterschiedlichen musikalischen Anforderungen verschiedener Stilrichtungen in adäquater Besetzung zu entsprechen. Die Größe und Besetzung dieses Ensembles variiert je nach dem zu erarbeitendem Programm.


Adresse:
Frankfurter Singakademie
Dr. Elisabeth Dernbach
Goldsteinstr. 125
60528 Frankfurt/M.
E-Mail senden (für VDKC-Mitglieder)

Proben:
wöchentlich
mittwochs, 19 Uhr - 21.45 Uhr
Haus der Chöre
Kaiser-Sigmund-Str. 47
Frankfurt/Main
Sänger/innen gesucht: Ja
Stimme(n): Sopran, Alt, Tenor, Bass


Zur Zeit sind keine weiteren Konzerttermine eingetragen.

Keine Hörprobe veröffentlicht.

Keine Tonträger eingetragen..

Schlagzeilen

CHOR und KONZERT Jahresausgabe 2011 erschienen

Frisch aus der Druckerei: CHOR und KONZERT

Die Jahresausgabe 2011 ist wie geplant im Februar 2012 erschienen und ausgeliefert. CHOR und KONZERT versammelt die Beiträge aus CHOR udn KONZERT online des Jahres 2011 in gedruckter Form. Und nicht nur dies. Wesentliche Beiträge zu Aktivitäten der Mitgliedschöre aus dem Jahr 2011 haben Aufnahme in die Zeitschrift gefunden und dokumentieren eindrucksvoll die Kreativität und die Leistungsfähigkeit vieler Chöre.

Informationen und Bestellungen: hier.

VDKC
16.02.2012