Panorama
Wenn Musikgeschichte lebendig wird
Adjuvantenmusik in Berlstedt gestern und heute
Thüringens Dörfer können auf die europaweit einzigartige Musikkultur der Adjuvantenmusik stolz sein. So auch Berlstedt. Dort tauchte die in den Kriegswirren des letzten Jahrhunderts verschwundene Berlstedter Adjuvantenchronik wieder auf. Die Sammlung belegt das interessante dörfliche Musikleben dieser Zeit und das hohe Niveau des damaligen Musizierens.Nachbericht: Konzertreise nach China
Philharmonischer Chor Nürnberg in Peking
Im Mai dieses Jahres war der Philharmonische Chor Nürnberg auf gut einwöchiger Konzertreise in Peking. Nach zwei Jahren Vorbereitungszeit machten sich 80 Sänger, 19 Angehörige und der Künstlerische Leiter Gordian Teupke über Frankfurt und Shanghai auf in die chinesische Hauptstadt.
1.000 Euro für die Notenleihe
VDKC gewinnt bei der Vereinsaktion der ING DiBa
1299 Stimmen haben dem VDKC einen fantastischen 43. Platz bei der diesjährigen Vereinsaktion der ING DiBa beschert - vielen Dank an alle Unterstützer und Unterstützerinnen!
Das Preisgeld von 1.000 Euro soll dem Verein direkt zugute kommen und wird für Neuanschaffungen in der Notenleihe verwendet.
Braucht Ihr Chor noch Orchestermaterial für ein Konzert im kommenden Halbjahr oder im neuen Jahr? Dann wenden Sie sich vertrauensvoll an den VDCK und wir erörtern den Kauf.
Die Einkäufe erfolgen nach Eingang der Anfragen.
VDKC
01.07.2015
Meine Stimme und ich
Singakademie Ortenau bietet Stimmbildung
Unter der Leitung von Elke Rauhut, Sängerin und Dipl. Musik- und Bewegungspädagogin bietet die Singakademie Ortenau ab sofort Stimmbildung an. Einmal in der Woche können Sängerinnen und Sänger aus der Region unter dem Motto „Meine Stimme und ich“ an der eigenen Stimme arbeiten.
„Es geht um die Stimme als Organ, die Zusammenführung von Geist und Körper, den Leib als ganzheitliches Klanginstrument begreifen und zugleich eine individuelle Stimmbildung entwickeln“, betont die Musikpädagogin. Der Chor wird als Skulptur begriffen, die neu und besser modelliert werden soll. „Damit aus Vielklang Einklang wird“, so Rauhut und fährt fort: „Wir modellieren an einer Gesamtskulptur und begreifen die Stimme als schöpferischer Part des Chors.“



