|
10 Jahre Kammerchor Wernigerode |
|
|
Festkonzert am 29. Juni 2013
Zum runden Geburtstag gibt es am 29. Juni 2013 ein großes Festkonzert in Wernigerode, mit einem Rückblick auf die bisherigen Erfolge, auf die der noch junge Chor stolz zurück blicken kann.
Würde man den Kammerchor Wernigerode mit einem Satz beschreiben, würde dieser lauten: „Die Sängerinnen und Sänger führen eine Fernbeziehung mit der gemeinsamen Liebe zur Musik“. Kennengelernt haben sich die meisten während ihrer Schulzeit am Landesgymnasium für Musik in Wernigerode. Viele haben jahrelang gemeinsam im Internat gelebt. Im April 2003 gründeten Schüler des damaligen Abiturjahrganges gemeinsam mit Peter Habermann, dem Leiter des Rundfunk-Jugendchores Wernigerode, den Chor aus Ehemaligen. Ein nicht ganz einfaches Vorhaben, denn nach dem Abitur beginnt für die Mitglieder des neuen Ensembles auch die Suche nach ihrem beruflichen Weg. Die Sängerinnen und Sänger sind inzwischen über fast alle Bundesländer verteilt, arbeiten oder studieren in unterschiedlichen Branchen und reisen für Proben und Konzerte viele hundert Kilometer quer durch Deutschland. Etwa alle sechs bis acht Wochen trifft sich der Chor in wechselnden Besetzungen an unterschiedlichen Orten.
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
Internationale Bachakademie Stuttgart: Hans-Christoph Rademann wird Nachfolger von Helmuth Rilling |
|
|
Neue Leitung und mit neuem Konzept
Im Sommer 2013 beginnt für die Internationale Bachakademie Stuttgart eine neue Ära: Hans-Christoph Rademann übernimmt die Leitung der traditionsreichen Akademie, die 1981 von Helmuth Rilling gegründet wurde. Gemeinsam mit Intendant Gernot Rehrl ist ein neues Konzept für die Zukunft der Bachakademie entstanden.
Hans-Christoph Rademann hat die Gächinger Kantorei bereits 2011 im Rahmen eines Akademiekonzertes erfolgreich geleitet. "Wir freuen uns, dass wir Herrn Rademann als Nachfolger von Helmuth Rilling und als Akademieleiter gewinnen konnten. Er hat einen herausragenden Ruf als Chorleiter und wir sind überzeugt, dass er die Bachakademie gut in die Zukunft führen wird." so Leibinger, Mitglied des Vorstands der Bachakademie. "Es ist eine Ehre, Helmuth Rilling, den ich seit vielen Jahren kenne, nachfolgen zu dürfen. Die Bachakademie bietet ein hervorragendes Umfeld und gute Möglichkeiten, auf höchstem Niveau zu arbeiten." so Hans-Christoph Rademann.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Kinostart am 14.03.2013: Song for Marion |
|
|
Britischer Film beschreibt die emotionale Kraft des Singens
„Es geht nicht ums Gewinnen oder Verlieren, deshalb tun wir das nicht. - Und weswegen tut ihr es dann? - Wenn Sie sich mal die Mühe machen würden und vorbei kommen würden und in die Gesichter von Marion und den anderen sehen würden, würden Sie diese Frage nicht stellen."
So heißt es in einem Dialog zwischen dem grimmig wirkenden Rentner Arthur und der jungen Chorleiterin Elisabeth. Sie reden über einen Chor. Doch nicht irgendeinen Chor, sondern einer Gruppe von Rentnern, bei denen auch mal Lieder von Motörhead, Chaka Khan oder Salt-n-Pepa angestimmt werden.
Marion, Arthurs Ehefrau, deren größter Lebensinhalt aus Singen besteht, ist erkrankt. Trotzdem fährt sie regelmäßig voller Elan und Energie zu den Proben ihres Chors. Da der Chor bei einem Wettbewerb antreten will, übt sie akribisch, während Arthur nicht verstehen kann, warum Marion freiwillig ihre wertvolle Zeit an diese in seinen Augen peinliche Prozedur verschwendet. Doch Marions Liebe zum Gesang ist trotz schwerer Krankheit unerschütterlich und so unterstützt Arthur sie widerwillig dabei. Die junge Chorleiterin Elisabeth (Gemma Arterton) sieht in Arthur etwas Besonderes und will ihn unbedingt und gegen seinen vehementen Widerstand in ihren Chor aufnehmen. Hartnäckig bearbeitet sie Arthur und im Laufe der Zeit findet dieser seine verloren geglaubte Lebensfreude wieder. So kommt es schließlich, dass Arthur auch die wunderbare Welt des Chorgesangs entdeckt – eine Entdeckung, die sich auch positiv auf das Verhältnis zu seinem Sohn James ausübt, zu dem er vorerst eine sehr distanzierte Beziehung hatte. Denn Arthur beginnt zu verstehen, dass es nie zu spät ist für Veränderungen.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Camerata Vocale Berlin: Gedenkkonzert für die Opfer von Tsunami und Fukushima am 7. März 2013 |
|
|
|
Esther Hilsberg „Dantes Inferno und der Weg ins Paradies“
Am 11. März 2013 jährt sich die Tsunami- und Fukushima-Katastrophe zum zweiten Mal. Die Camerata vocale Berlin und der Gewandhauschor Osaka nehmen dies zum Anlass, am 7. März 2013 für die Opfer ein Gedenkkonzert zu veranstalten. Auf dem Programm stehen neben Mozarts Requiem (in der Neuinstrumentierung von Franz Beyer) mit Esther Hilsbergs „Dantes Inferno und der Weg ins Paradies“ dramatische Szenen für Soli, Chor und Orchester nach Dantes „Divina Commedia“.
Einführung zum Werk (Auszüge)
Dante Alighieri und die Divina Commedia Eine Reise durch die drei Jenseitsreiche Hölle, Purgatorium und Paradies steht an: Dantes bekanntestes Werk, die Göttliche Komödie, entwirft einen auf antikem und christlichem Gedankengut basierenden Kosmos, in dem jedes menschliche Verhalten eine bestimmte Konsequenz findet. Die Strafen in der Hölle, die Bußen im Purgatorium und die Aufenthaltsorte im Paradies sind dabei nach einem detaillierten System des Contrappasso verteilt: sie beziehen sich immer auf das Verhalten der jeweiligen Person während ihres Lebens. Dabei macht Dante Gebrauch von einer reichen Vorstellungskraft, er bildet die Beziehungen mit Hilfe von Allegorien, Symbolen und Metaphern. (Anne Schirrmacher)
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
|
|
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
|
|
Seite 3 von 40 |