Universitäts-Chor Koblenz
Chorporträt
„Mehr als ein Chor der Studierenden“ überschreibt die Rheinzeitung eine der vielen Kritiken. Der Universitätschor Koblenz wurde von Prof. Heinz Anton Höhnen vor über 25 Jahren gegründet. Der Chor macht seither auf sich aufmerksam in seinen jugendlich, dynamischen Interpretationen vieler großer Werke der Chorliteratur wie Brahms „Ein deutsches Requiem“, Rossinis „Petite messe solennelle“, Dvoraks „Stabat Mater“, Tippetts „Child of our time“, Bernsteins „Chichester Psalms“, Poulencs „Gloria“ oder der Uraufführung Bob Ingalls „Mother Earth cries out“ (2018). Der Chor brillierte in Mendelssohn Bartholdys „Elias“ und insbesondere in Brittens „War Requiem“ Februar 2020. Mit Calypso und Samba-Klängen stellte sich der Universitätschor mit einem Steelpan-Ensemble zur Karibischen Messe „St. Francis in the Americas“ von Glenn McGlure vor. Pop-Songs u.a. von Pedder Karlsson (The Real Group) zum Thema Umweltschutz und „Choir for Ecocide Laws“ ergänzen das Repertoire. Ein besonderes Glanzlicht war im Jahr 2022 die Aufführung von Leonard Bernsteins Candide, Loriot-Fassung, mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie unter Leitung von Christian Jeub in der Kölner Philharmonie. Im Sommersemester blickt der Universitätschor auf das Verdi Requiem mit Aufführungen in der Rhein-Mosel-Halle Koblenz und Berliner Philharmonie. Seit 2016 liegt die Gesamtleitung der Universitätsmusik in den Händen von Christian Jeub.



